Sexsklaven im domicil6

Viele junge Männer träumen davon, bei einem reichen Herrn als Sexsklave zu dienen. Doch fast Keiner weiß, was das eigentlich in letzter Konsequenz bedeuten kann. Ich möchte hier mal versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Der unbedarfte Anfänger:

Der angehende Sexsklave hat so recht gar keine Ahnung, was er wie, wann und wo für seinen Herrn zu tun hat. dabei ist es doch eigentlich ganz einfach. Schon mit ca. 13 Jahren hat sich wohl fast jeder Junge selbst befriedigt. Anfangs kam nur die Hand zum Einsatz, später wurden dann die unmöglichsten Hilfsmittel zu Hilfe genommen, um die eigene Geilheit fast bis ins Unermessliche zu steigern und dann mit einem intensiven Orgasmus zum Höhepunkt zu kommen, wobei im selben Moment das Sperma in großen und heftigen Schüben aus dem Schwanz spritzte. Tja, und mit 18 wird das wohl kaum anders sein. Beim angehenden Sexsklaven treten aber immer mehr Phantasien als devoter Kerl in den Vordergrund, die er irgendwann mal real erleben möchte. Wenn der unbedarfte Anfänger dann einen Herrn gefunden hat, lernt der angehende Sexsklave schon sehr früh, dass es ihm nicht auf seine persönliche körperliche Befriedigung anzukommen hat, sondern dass die Befriedigung seines Herrn das Wichtigste für ihn zu sein hat. Dabei hat der Herr mal gute, mal schlechte Tage, ist mal geil, mal überhaupt nicht. Als Sexsklave hast Du Deinem Herrn auch außerhalb von Sex zu dienen, wenn er ungeil ist und keinen Bock auf Dich hat. Falsch wäre es in diesem Moment, sich dem Herrn anzubieten, damit Du als Sexsklave Deine Bedürfnisse erfüllt bekommst. Du wirst so recht schnell lernen, dass Deine sexuellen Bedürfnisse nicht an erster Stelle stehen.

Der Herr wird sich mit Dir als Sexsklave in der Regel allein befassen. Er wird mit Dir ganz normalen, harmlosen Vanillasex haben, aber auch bereits erste leichte SM-Praktiken einfließen lassen. Welche Praktiken das sind, hängt von den Vorlieben des Herrn und von den Tabus des Sexsklaven ab.

Bei mir soll es ein Sexsklave gut haben, er soll sich gerade in der Anfangszeit von mehreren Monaten bei mir wohl fühlen. Auch ich werde mit dem Anfänger Vanillasex machen und früher oder später auch SM-Praktiken einfließen lassen. Ich werde ihn in der Regel benutzen, wie ich es will und wenn der Sexsklave eine Belohnung verdient hat, darf er sich im sexuellen Rahmen auch etwas wünschen. Diesen Wunsch werde ich, wenn es möglich ist, erfüllen.

Ich bin mit dem Sexsklaven in der Regel alleine. Nur so werden wir zueinander finden und der Sexsklave wird sich unwillkürlich auf mich prägen und mich als seinen Herrn akzeptieren.

Der erfahrene Sexsklave:

Obwohl schon der Anfänger grundsätzlich nackt zu sein hat, darf er dennoch höchstens eine kurze Hose oder Trainingshose tragen. Der erfahrene Sexsklave ist 24 Stunden täglich nackt, trägt jedoch ein Halsband sowie Hand- und Fußmanschetten aus Leder oder Edelstal. Das Material hängt von der Vorliebe des Sklaven und des Herrn ab. Weiterhin trägt der erfahrene Sexsklave ununterbrochen einen Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel sein Herr besitzt. Der erfahrene Sexsklave muss sich auch anderen Männern, außer seinem Herrn, zur Verfügung stellen bzw. wird von seinem Herrn anderen Männern angeboten. Der erfahrene Sexsklave hat keinerlei Mitspracherecht über seine Benutzung durch Dritte. Außerdem sind bei sexuellen Handlungen immer öfter SM-Praktiken inbegriffen und die sexuellen Handlungen können mit beliebig vielen Männern durchgeführt und den ganzen Abend oder die ganze Nacht dauern. Es ist während der Zeit niemals ausgeschlossen, dass der Sexsklave von vielen Männern gefickt wird und seine Rosette mehrere Tage schmerzen wird. Diese Schmerzen sind auch an Schwanz und Eier des Sexsklaven nicht auszuschließen.

Der erfahrene Sexsklave ist in der Lage, jeden Mann sexuell aufzugeilen und sich dadurch begehrenswert zu machen. Er beherrscht viele Praktiken, die nur am Rande mit dem eigentlichen geschlechtsakt zu tun haben wie z. B.:

  • Massieren
  • Füße verwöhnen
  • Leckdienste am ganzen Körper
  • Stimulation der Genitalien

aber auch Dienste, die den Herrn davon abhalten sollen, seine Position zu verlassen. Dazu gehören z. B.:
  • Getränke servieren
  • Zwischenmalzeiten servieren
  • Zigarette anzünden
  • Aufnahme von Urin
  • usw.

Der erfahrene Sexsklave versucht, es dem Herrn so angenehm wie möglich zu machen, ihn zur Entspannung zu verhelfen und seine Geilheit zu steigern. Er kennt seinen Herrn bereits so gut, dass er viele Annehmlichkeiten auch ohne Anweisung oder Befehl ausüben kann.

Allgemeines:

Beim Sexsklaven kommt es sehr auf das äußerliche Erscheinungsbild an. Ein Sexsklave, der ungewaschen ist, übel riecht und fettige Haare trägt, ist für jeden Herrn unattraktiv und keineswegs begehrenswert. Ein Sexsklave, der nicht auf sein Äußeres achtet, braucht sich nicht zu wundern, wenn er keinen Herrn findet bzw. keinen Sex bekommt.
Gepflegte, geschnittene Haare, nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz, tragen sehr zu den Äußerlichkeiten bei. So kann es für den angehenden Sexsklaven sinnvoll sein, vor dem ersten Besuch seinem angehenden Herrn nach der gewünschten Frisur zu befragen. Der Eine mag es, wenn die Haare am Sklaven schulterlang sind, der andere Herr mag es lieber ganz kurz. Du solltest Dich also auf diese äußerliche Veränderung einstellen können.
Die Haare werden täglich gewaschen und nach Möglichkeit gefönt und gekämmt. Ein Scheitel gibt ein frecheres Aussehen. Keinesfalls solltest Du jedoch Deine Haare vor dem ersten Kennenlernen färben. Das solltest Du dann ggf. deinem Herrn überlassen.

Der Rest des Sklavenkörpers sollte grundsätzlich unbehaart sein, mindestens jedoch Brust, Bauch, Genitalbereich und Arschspalte.

Sofern der Sexsklave nicht bei seinem Herrn lebt, sollte er sich zunächst gründlich duschen, bevor er sich seinem Herrn zur Verfügung stellt. Lebt der Sklave bei seinem Herrn, ist eine Dusche morgens und abends unbedingt erforderlich.
Sollte der Sexsklave ein Ekelgefühl entwickeln, den Schwanz des Herrn mit der Oralöffnung zu säubern, nachdem er aus dem Sklavenarsch gezogen wurde, sollte der Sexsklave täglich einmal gründlich seinen Darm spülen. Zu welchem Zeitpunkt das sein muss, wird der Sexsklave bald herausfinden und eine Stunde vor der normalen Sexzeit beginnen, sich zu splülen. Natürlich wird Dir der Herr in der Anfangszeit vorher sagen, dass Du Dir den Darm gründlich zu spülen hast, aber irgendwann wird das ganz automatisch von Dir erledigt werden.

Was Du als Sexsklave niemals machen solltest ist, irgendein Deo zu benutzen, wenn Du zu Deinem Herrn gehst. Wasche Deinen Körper ganz normal mit Seife, Duschgel und Schampoo und achte darauf, dass es keinen allzu starken Eigengeruch entwickelt. Dein Herr will Dich und Deinen Körper riechen und schmecken, aber nicht Dein Duschgel. Deshalb ist es am Besten, Dich unter der Dusche mit einem Stück Seife, die geruchlos ist oder dessen Eigengeruch sehr schnell verfliegt, zu waschen.

Zähne putzen und den Bart abrasieren gehört zu den Selbstverständlichkeiten, die sehr viele Herren voraussetzen. Ich übrigens auch. ;-)

Auch musst Du vor Deinem ersten Besuch, sowie vor weiteren Besuchen zu Deinem Herrn immer darauf achten, kurze Finger- und Fußnägel zu haben. Für die Versorgung der Fußnägel besuchst Du am Besten alle 6 Wochen eine Fußpflege oder einen Podologen. Um Deine Fingernägel musst Du Dich selbst kümmern.

Wenn Du Dich Deinem Herrn zum ersten Mal vorstellst, trage saubere, frisch gewaschene Kleidung. Es sei denn, Dein Herr trägt Dir bestimmte Kleidung auf, dann solltest Du die vom Herrn befohlene Kleidung tragen.
Wenn Du schon in turnschuhen oder Sneakers auftauchen musst, dann sehe zu, dass sie sauber sind. Auch solltest Du, wenn Dir nichts Anderes von Deinem Herrn gesagt wird, immer frische Socken tragen.

In Bezug auf die Kleiderordnung sieht es im Speziellen bei mir etwas anders aus.

Natürlich trägst Du immer Socken und Schuhe, sowie eine lange Hose, ein T-Shirt oder Pullover und eine Jacke. Was ich an meinem Sexsklaven jedoch niemals sehen will, ist eine Unterhose. Und wenn er seiner Arbeit als Sexsklave nachkommt, darf er allerhöchstens eine kurze Hose im Sommer oder eine Trainingshose zu allen anderen Zeiten tragen. Damit der Sexsklave jederzeit schnell bereit ist, trägt er bei mir weder Schuhe noch Socken und der Oberkörper ist ständig nackt.

Das Leben als Sexsklave kann sehr erfüllend sein, ist aber in der Regel auch recht kurz, nur etwa 10 Jahre lang, bis der sexsklave 40 Jahre alt ist. Danach muss sein Leben als Sklave aber nicht beendet sein, sondern kann beim Herrn bleiben und sich mehr auf die anderen wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren. Er kann sich z. B. als Haushaltssklave oder Arbeitssklave verdingen.

Wenn es dem Herrn gut geht, geht es auch dem Sexsklaven gut. Dann lässt der Sexsklave Vieles zu, von dem er in der Anfangszeit nicht zu träumen gewagt hätte.

Wie ich schon schrieb, ist das Leben als Sexsklave gerade in der Anfangszeit ruhig und angenehm, selten bis nie mit Schmerz verbunden und dennoch sehr lehrreich. Gemeinsames Kuscheln ist genauso an der Tagesordnung, wie tägliches blasen, füße verwöhnen oder den gesamten Körper des Herrn mit der Zunge und den Händen erkunden. Danach folgt dann das Einreiten, der Zeitpunkt, zu dem der Sklave erstmals den Schwanz des Herrn im Arsch spürt. Der Sexsklave wird dann gefickt, was ihm in den ersten Minuten noch weh tut, aber dann der Schmerz in aufkommende Geilheit wandelt. Nach einiger Zeit ist es dann dem Sexsklaven vergönnt, beim geficktwerden selbst einen Orgasmus zu bekommen. Die nächste Lektion wäre dann das Blasen verschiedener Schwänze, verbunden mit dem Schlucken des erhaltenen Sperma. Danach folgt dann das Ficken durch andere Männer, zunächst einmal an einem Abend, später dann an einem Abend auch mehrfach. Je nach Anzahl und Geilheit der anwesenden Männer könnte der Sexsklave im Laufe des Abends bis zu 20 Schwänze abblasen und sich bis zu 20 mal in den arsch ficken lassen.

Ist das dann durchgestanden, erfolgt die vorerst letzte Lektion, die mehr Zeit benötigt. Der Sexsklave lernt den deep throat und den Würgereiz zu unterdrücken.

Der Sexsklave ist fertig ausgebildet, wenn er alle Lektionen hinter sich gebracht und bestanden hat.

In diesem Stadium ist der Sexsklave jederzeit und an jedemOrt bereit, seine Dienste in die Tat umzusetzen. Er lässt sich überall ficken, nimmt jederzeit einen deep throat entgegen, schluckt jederzeit und an jedem Ort den Urin der Herrschaft und ist jedes Mal stolz darauf, vom Herrn ein Lob zu empfangen.

Unterbringung:

Für den Sexsklaven gibt es mehrere Unterbringungsmöglichkeiten.
Möglichkeit 1: er verbringt die Nacht im Schlafzimmer des Herrn
Möglichkeit 2: er verbringt die Nacht zusammen mit den anderen Sklaven im Schlafraum für Sklaven
Möglichkeit 3: Wenn mehrere Sexsklaven im Haus sind, schläft er zusammen mit den anderen Sexsklaven in einem eigenen Raum

Die Möglichkeit 2 wird dabei der Normalfall sein. Es wird eher selten vorkommen, dass der Sexsklave im Schlafzimmer des Herrn schläft.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Sofern mehrere Sexsklaven im Haus sind, hat der Sexsklave die Chance, zum Haupt-Sexsklaven aufzusteigen. Als solcher bereitet er die weiteren Sexsklaven für den Herrn vor und übernimmt gleichzeitig die Ausbildung der neuen Sexsklaven.
Der Haupt-Sexsklave ist für den Ausbildungsfortschritt der neuen Sklaven verantwortlich und wird vom Herrn bei Verfehlungen eines Sexsklaven zur Rechenschaft gezogen.

Voraussetzungen

Gesucht werden 2 Sexsklaven
Alter: max. 30 Jahre
Führerschein: wünschenswert, Klasse B oder BE
Umzugsbereitschaft: zwingend erforderlich