Haussklaven im domicil6

Wie der Name dieses Sklaven schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen Sklaven, der sich um den gesamten Haushalt des Herrn kümmert. Es gibt viele Sklaven, die sich einen. Platz als Haussklave suchen, um ihrer Neigung freien Lauf lassen zu können, damit der Herr jederzeit einen angenehmen Blick auf den Sklaven hat. Manche Sklaven sind eine richtige augenweide, andere Sklaven wiederum sehen nur gut aus, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Kleidervorschrift eines Haussklaven:

Welche Kleidung der Haussklave trägt, hängt von vielen Faktoren ab. Ist der Haussklave zu Hause bzw. beim Herrn, trägt der Sklave lediglich eine Hose. Hier wird eine Trainingshose bevorzugt sowie im Sommer eine kurze Hose, dessen Beine maximal bis zu den Knien reicht. Ansonsten ist der Haussklave unbekleidet. Muss er jedoch Arbeiten außer Haus erledigen, sind natürlich andere Kleidungsstücke sinnvoll. Deshalb trägt der Haussklave außer Haus je nach Witterung entsprechende Kleidung, jedoch niemals eine Unterhose.
Weiterhin muss sich der Haussklave daran gewöhnen, 24 Stunden täglich mit Hand- und Fußmanschetten sowie einem Halsband zu leben. Diese Gegenstände werden auch außer Haus getragen.

Körper und Körperpflege:

Der Körper des Haussklaven ist ständig vom Hals an abwärts vollständig unbehaart, die Kopfbehaarung wird auf 7 mm gekürzt und spätestens bei 12 mm entsprechend korrigiert. Der Haussklave geht jeden Tag vor seiner arbeit der Körperpflege nach. Hierzu zählt im Besonderen das tägliche Duschen, morgens und abends Zähne putzen und Kontrolle der Körperbehaarung mit anschließender Korrektur. Auch hat der Haussklave keinen Bart zu tragen und muss diesen regelmäßig rasieren.
Die Wahl des verwendeten Duschgels oder der zu benutzenden Seife obliegt dem Herrn.

Aufgaben des Haussklaven:

Welche Aufgaben der Haussklave zu erledigen hat, hängt in der Hauptsache von seinem Kenntnisstand im Haushalt des Herrn ab. Einfache Dinge wie die Zubereitung und Servierung der Malzeiten sowie notwendige Putzarbeiten sind auch mit einem niedrigen Kenntnisstand gut zu erledigen.
Arbeiten, die der Haussklave nicht machen kann, weil er sie nie gelernt hat, wie z. B. das Kochen, werden ihm vom Herrn beigebracht. Der Haussklave lernt dabei, nach Rezept zu kochen. Einige Monate später ist der Haussklave in der Lage, alle erforderlichen Malzeiten auch ohne Rezept zuzubereiten.

Auch Arbeiten wie das Putzen kann der Haussklave bereits am ersten Tag erledigen. Zwar wird er dabei hin und wieder noch die Unterstützung des Herrn benötigen, aber das sollte sich nach einer Woche auch erledigt haben.

Eine weitere Tätigkeit des Haussklaven ist das Waschen der Wäsche. Diese muss nach dem Waschen zum Trocknen aufgehängt und danach zusammengelegt oder gebügelt und dann in den Kleiderschrank geräumt werden.

Auch die Pflege des Fuhrparks ist Aufgabe des Haussklaven.

Hat sich der Haussklave soweit eingelebt, dass er die meisten Aufgaben selbständig erledigt, kann zum letzten Schritt übergegangen werden.
Der Haussklave erhält von seinem Herrn ein monatliches Budget für sämtliche Einkäufe des Haushaltes. Der Haussklave führt über die Ausgaben genauestens Buch und spricht die Ausgaben einmal in der Woche mit dem Herrn durch.

Ein freier Tag für den Haussklaven:

Sofern sich der Haussklave gut eingelebt und sich nichts zu Schulden kommen lassen hat, steht es dem Herrn frei, dem Haussklaven einmal in der Woche oder Monat einen freien Tag zu geben. An einem solchen freien Tag erhält der Haussklave einen bestimmten Geldbetrag, den er im Laufe des Tages ausgeben darf, ohne Rechenschaft darüber ablegen zu müssen. Lediglich das Restgeld hat er wieder abzugeben. An seinem freien Tag hat der Haussklave das Haus des Herrn auf jeden Fall zu verlassen und bis spätestens 21:00 Uhr wieder zu Hause zu sein.

Bestrafungen:

Im Gegensatz zum Sexsklaven wird der Haussklave kaum an Bestrafungen vorbei kommen.
je schwerwiegender die Unzulänglichkeit des Haussklaven wiegt, um so schwerer seine Bestrafung. Da Bestrafungen grundsätzlich sehr weh tun müssen, sonst wäre es keine Bestrafung, legt der Herr die Art der Bestrafung fest. Bestrafungen müssen dabei nicht immer körperlich schmerzhaft sein, sondern können es auch psychisch sein. Dabei legt der Herr großen Wert darauf, dass die Bestrafung nicht an Hand eines Fetisches des Haussklaven festgemacht wird. Der Herr wird Wert darauf legen, bei einer Bestrafung ein Tabu des Haussklaven zu berühren.
Sind mehrere Sklaven im Haus, werden Bestrafungen grundsätzlich kollektiv verabreicht. Das heißt: verdient ein Sklave Strafe, werden alle Sklaven bestraft.

Allgemeines:

Je nach Veranlagung kann ein Haussklave dominante Züge enthalten. Diese dominanten Züge, also ein gewisses Mitbestimmungsrecht, kann er gegenüber anderen Sklaven im Haus umsetzen und sich so langsam zum Hauptsklaven hocharbeiten. Als Hauptsklave muss der Haussklave zwar weiterhin den Anforderungen des Herrn gerecht werden, hat aber die Möglichkeit, Aufgaben an andere Sklaven zu übertragen. Dennoch trägt der Hauptsklave die volle Verantwortung für die ihm aufgetragenen Arbeiten, tätigkeiten oder Aufgaben. Der Haussklave hat so durchaus die Möglichkeit, die weiteren Sklaven im Haus unter sich anzusiedeln und diese zu befehligen.

Die Arbeitszeit eines Haussklaven beginnt um 05:00Uhr und endet normalerweise erst um 21:00 Uhr. Der Haussklave hat somit eine tägliche Arbeitszeit von ca. 16 Stunden, die mit mehr oder weniger körperlicher Arbeit und Verantwortung einhergehen.

Sollte der Haussklave einmal nichts zu tun haben, sucht er sich Arbeit oder bleibt in. der Nähe des Herrn, damit er ihm jederzeit sexuell zur Verfügung stehen kann. Auf diese Art hat der Haussklave die Chance, zum "Major Domus" aufzusteigen.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Der Haussklave beginnt damit, die niedrigsten Arbeiten im Haus zu erledigen. Hierzu zählt zum Großteil das Putzen. Im späteren Verlauf seiner Versklavung werden ihm nach und nach weitere Aufgaben zugeteilt, die teils mit mehr oder weniger großer Verantwortung zu erledigen sind. Nach 2 Jahren hat der Haussklave die Möglichkeit, zum "Major Domus" aufzusteigen. Als solcher hat der Haussklave weitere Sklaven (Haussklaven, Arbeitssklaven und Sexsklaven) unter sich und kann diese mit Aufgaben betrauen.

Der Herr wird sich dann zu 99 % nur noch mit dem obersten Haussklaven über das Tagesgeschehen unterhalten, wenn er die Notwendigkeit sieht. Der Herr wird alle Arbeiten an den Major Domus richten, der dann in der Verantwortung ist, dass alle Arbeiten am Tagesende erledigt sind.
Wie der Haussklave seine unter ihm liegenden Haushalts- und Arbeitssklaven verteilt, liegt egenfalls in seiner Verantwortung. Um die Sexsklaven kümmert er sich nur im Rahmen der Körperpflege (Hilfestellung bei Enthaarung usw.).

Der Major Domus ist auch für Sklaven-Neuankömmlinge und zeitweisen Gästen verantwortlich.

Voraussetzungen

Gesucht werden 2 Haussklaven
Alter: max. 50 Jahre
Führerschein: erforderlich, Klasse B
Umzugsbereitschaft: zwingend erforderlich