Foltersklaven im domicil6

Der Foltersklave hat den schmerzhaftesten Job im Haus. Er wird in jeder Session so sehr gequält, dass ihn die entstehenden Schmerzen an die Belastbarkeitsgrenze bringen. Der Foltersklave fungiert als Sündenbock für den Herrn und stellt sich für jede Behandlung durch den Herrn jederzeit zur Verfügung. Der Herr nutzt den Foltersklaven, um die eigene Wut oder Unzufriedenheit abzubauen und dadurch wieder ausgeglichener zu werden.

In regelmäßigen Abständen wird der Foltersklave den übrigen Sklaven im Haus zur Verfügung gestellt, die mit dem Foltersklaven machen können, was sie wollen.

.

Auch muss der Foltersklave die Behandlung eventueller Gäste über sich ergehen lassen.

Für den Foltersklaven darf es keine Tabus bezüglich der Schmerzzufuhr geben. Er muss sich darauf einstellen, mehrere Tage unbenutzbar zu sein, wenn die letzte Session sehr extrem gewesen ist.

Körper und Körperhygiene:

Der Körper des Foltersklaven ist gezeichnet durch Striemen und teils offene Wunden. Der gesamte Körper ist unbehaart, was auch auf die Kopfbehaarung zutrifft. Der Foltersklave ist 24 Stunden täglich nackt und wird nie wieder ein Kleidungsstück tragen. Der einzige Stoff, den er tragen wird, werden Verbände sein.
Der Foltersklave hat täglich morgens und abends zu duschen, es sei denn, er ist unbenutzbar geworden. Tägliches Putzen der Zähne und Rasur des Kopfes sind Voraussetzung.

Der Foltersklave trägt ständig Hand- und Fußmanschetten sowie ein Halsband. Bei Nichtgebrauch sind die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Füße mit einer kurzen Kette miteinander verbunden.

Unterbringung:

Die Unterbringung des Foltersklaven erfolgt normalerweise im SM-Studio. Sofern der Foltersklave zur Wundversorgung anderweitig untergebracht werden muss, erfolgt die Unterbringung in einem Bett, natürlich gefesselt. Der Haussklave versorgt den Foltersklaven.

Kleidung:

Der Foltersklave ist ständig nackt und trägt keinerlei Kleidung. An Gegenständen trägt er dauerhaft:

  • Hand- und Fußmanschetten aus Leder
  • Halsband aus Leder

Die Handmanschetten werden bei Nichtgebrauch auf dem Rücken miteinander verbunden. Die Fußmanschetten werden mit einer kurzen Kette miteinander verbunden, so dass ihm nur kurze Schritte möglich sind. Weiterhin trägt er bei Notwendigkeit einen Knebel.

Die Ledermanschetten werden nach 6 Monaten durch Stalmanschetten ersetzt.

Aufstiegsmöglichkeiten:

Dem Foltersklaven sind jegliche Aufstiegsmöglichkeiten verwehrt. Einmal Foltersklave, immer Foltersklave. Der Foltersklave ist das niedrigste Wesen im Haus.

Mögliche Foltermethoden:

Der Foltersklave muss sich unter Anderem auf folgende schmerzhafte Foltermethoden einstellen.

  • Auspeitschung: entweder innerhalb einer Foltersession bis zu 750 Hiebe mit der Peitsche oder über den halben Tag verteilt stündlich je 100 Hiebe mit einem Schlaginstrument meiner wahl.
  • Tittentrim: unter Anderem mit Nadeln, offener Flamme und harten Krokodilklemmen
  • Schwanz- und Eierfolter (CBT): von recht leicht bis hin zum Höllenritt
  • Elektrostimulation: mit bis zu 12 Elektroden am ganzen Körper
  • Nadelung: möglichst viele Nadeln in die Brustwarzen, dem Schwanz, die eier und unter Finger- und Fußnägel
  • Offene Flamme am ganzen Körper
  • harte Fesselung bis zur nahezu vollständigen Bewegungslosigkeit
  • Dauerfick mit Fickmaschine bis hin zu 3 Stunden Dauer
  • Zwangsabmelkung
  • u. v. m.

Voraussetzungen

Gesucht wird 1 Foltersklave
Alter: max. 50 Jahre
Führerschein: nicht erforderlich
Umzugsbereitschaft: zwingend erforderlich