Mein Blog im domicil6

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Eintrag vom 25.05.2022 um 08:57 Uhr

Story: Mein erstes Date

Diese kleine Story entspricht zu 100 % der Realität und war ein Schlüsselerlebnis in meinem Leben. Wenn ich nach mehr als 40 Jahren darüber nachdenke, muss ich feststellen, dass dieses Erlebnis wohl die Initialzündung für SM gewesen ist.


Gerade mal 15 Jahre alt, dunkelblondes Haar und neben blauen Augen auch ziemlich blauäugig. Die Neugier trieb mich mit meinen 181 cm Größe und 70 kg Gewicht ins Jugendzentrum. Wer es nicht mehr weiß, das sind diese Einrichtungen in den 80er Jahren, die die Jugendlichen von der Straße holen sollten und sich den Nachmittag mit Sinnvollem beschäftigen sollen. Ich würde mich zwar nicht als Rumtreiber bezeichnen, aber diese Jugendzentren hatten etwas, was mich jedes Mal geil machte, nämlich Jungs.


Teilnahmslos stand ich in einer Ecke und sah mir die geilen Jungs in meinem Alter an, bis eines Tages ein wirklich süßer Junge auf mich zukam, den ich vorher noch nie gesehen habe. Hellblondes Haar, Stahlblaue Augen, strahlend weiße Zähne und ein unwiderstehliches Lächeln. Er sah so richtig unschuldig aus. "Na? Lust auf etwas Besonderes?", fragte er mich, als er lächelnd vor mir stand. "Und was?", fragte ich zurück. "Nu hör mal, antwortet man auf eine Frage mit einer Gegenfrage?"


Schuldbewusst sah ich auf den Boden: "Nein, aber was meinst Du mit Etwas Besonderes?" Er legte seine Hand auf meine Schulter und sah mir tief in die Augen: "Warte es ab. Komm mit.", sagte er und zog mich am Arm hinter sich her. Wir gingen einen langen Flur entlang, an dessen Ende eine Treppe ins obere Stockwerk ging. "Wohin gehen wir? Hier dürfen wir doch gar nicht hin.", sagte ich ängstlich. "Komm schon. Ich kenne da einen Platz, wo wir ungestört sind.", sagte er und zog mich weiter hinter sich her. Im oberen Stockwerk angekommen gingen wir wieder einen längeren Flur entlang. Am Ende des Flurs befand sich ein Raum. Die Tür war geschlossen. Mein Begleiter öffnete die Tür: "Komm rein. Hier stört uns niemand.", hat er mich angewiesen. Kaum im Zimmer schloss er die Tür und drehte den Schlüssel. Ich sah ihn sowohl fragend als auch ängstlich an, ohne ein Wort zu sagen. Dann kam er auf mich zu und tätschelte meine Wange: "Tja, Deine Beule ist ja nicht zu übersehen.", meinte er, während er mit der anderen Hand über meinen Schwanz fuhr, der in der Hose dadurch nur noch härter wurde. Ich konnte ein leichtes, kaum hörbares Stöhnen nicht verhindern. Dann küsste er mir auf die Stirn. Es war ein wirklich zärtlicher Kuss und ich erinnerte mich daran, wie mir meine Mutter früher einen ebenso zärtlichen Kuss zur Nacht gegeben hatte und mir angenehme Träume wünschte, bevor sie das Licht ausschaltete.


Er flüsterte mir ins Ohr: "Lasse Dich ausziehen." und ich konnte nicht anders, als stumm zu nicken. Mein bestes Stück brauchte dringend Frischluft.
Er kniete sich vor mich und zog mir die Schuhe aus, danach die Socken. Während er erneut meine Beule in meiner Hose knetete, küsste er mir die Füße und ich konnte abermals ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dieses Gefühl auf meinem Schwanz war einfach unbeschreiblich und diese Küsse auf meinen Füßen steigerten dieses Gefühl noch zusätzlich.
Dann öffnete er den Gürtel meiner Hose, den Knopf und den Reißverschluss. Meine Hose fiel auf meine Füße. Er hob einen Fuß nach dem Anderen hoch und streifte die Hose ab. Sie gesellte sich sogleich zu meinen Socken. Nun stand ich ohne Hose vor ihm und meine Beule erschien nun noch prächtiger. Nachdem er mir erneut auf jeden Fuß einen Kuss gab, richtete er sich auf und streifte mein T-Shirt über meinen Kopf. Ab jetzt stand ich nur noch in meiner Unterhose vor ihm. Er küsste meine Brustwarzen. Es war das erste Mal, dass mir jemand die Brustwarzen küsste und ich musste mich sehr beherrschen,

nicht abzuspritzen. Leider ließ er von mir ab, aber nur, um sich selbst Schuhe, Socken und das Oberhemd auszuziehen.


Seine Hose behielt er an. Nun trat er hinter mich und streichelte meine Brustwarzen. Ich fühlte mich wie im siebenten Himmel und ließ mich locker in seine nunmehr nackte Brust gleiten. Als er merkte, dass ich verdammt kurz vor dem Orgasmus war, ließ er von mir ab und zog mir die Unterhose runter, um sie sogleich zu meinen Socken und der Hose zu legen. Jetzt war es soweit, ich war völlig nackt. "Lege Deine Hände in den Nacken und mache die Beine breit.", sagte er mit einem recht bestimmenden Ton. Ich war ihm völlig verfallen und tat, was er sagte. In etwa 50 cm Abstand ging er mehrmals um mich rum. Ich kam mir in diesem Moment ziemlich bescheuert vor, nackt und mit einem Steifen, der keck hervor steht. Vor mir stehend sah er mir in die Augen: "Bleibe so stehen." Dann kniete er sich vor mir und sein Gesicht war nun in selber Höhe, wie mein Schwanz. Ich schloss die Augen und blieb bewegungslos stehen. Plötzlich wurde es um meinen steifen Schwanz richtig warm. Dann spürte ich leichte Bewegungen, immer auf und ab. Etwas umkreiste meine Eichel und ich sah auf meinen Schwanz. Doch der war nicht zu sehen, sondern ich erblickte lediglich hellblonde Haare: "Was machst Du da?", fragte ich. "Er sah mich an: "Ich blase Dir einen.", sagte er und machte unbeirrt weiter. Mein Schwanz versank vollständig in seinem Mund, seine Zunge spielte um meinen Penis und leckte an meiner entblößten Eichel. Ich fand dieses Gefühl so geil, dass mein Schwanz vor Lust in seinem Mund zuckte und zappelte. Ich stöhnte immer intensiver. Dann änderte sich sein Spiel, denn nun spürte ich eine Saugwirkung, die sich mit seinem Zungenspiel abwechselte. Ich spürte, wie sich die Säfte vereinigten, um mit einen starken Druck aus mir zu kommen. Ich stöhnte laut auf und mein Sperma schoss in 5 oder 6 Schüben in seinen Mund. Dann ebbte dieses Gefühl eines sehr intensiven Orgasmus ab. Nun wurde mein Schwanz wieder frei gelassen. Ich sah meinen Bläser an, der sich mit dem Handrücken den Mund abwischte: "Das war geil und hat sehr gut geschmeckt.", lobte er mich. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen und sah einen Ledersessel, auf dem ich Platz nahm.


Mein Begleiter sah mich an und zog sich nun Hose und Unterhose aus. Sein Schwanz mochte wohl 18 cm lang gewesen sein, jedenfalls wippte er mit jedem Schritt auf und ab. "Na? Erholt?", fragte er. Ich sah ihn an und nickte wortlos. "Dreh Dich um.", sagte er, wieder mit diesem Befehlston. Ich stand also auf und drehte mich um. Seine Hand drückte meinen Oberkörper vor und ich hielt mich am Sessel fest. Dann spuckte er in die Hand und verteilte die Spucke auf meinem Arschloch: "Was, was machst Du da?", wollte ich wissen. "Ich werde Dich jetzt ficken.", sagte er. "Muss das sein? Das ist das erste Mal.", sagte ich und versuchte, mich gerade hinzustellen. Doch seine Hand drückte mich fester auf den Sessel: "Ja, ich bin so notgeil und werde Dich jetzt ficken.", sagte er und schon spürte ich, wie ein Finger seiner Hand meinen Hintereingang musterte. Kurz danach spürte ich etwas Dickes an meinem Arschloch. Dieses dicke Teil war kein Finger, sondern sein Schwanz. Ein leichter Druck und die Schwanzspitze öffnete meine Rosette. Ich zog vor Lust Luft zwischen die Zähne und wenige Augenblicke später spürte ich, wie sein Schwanz durch meinen Schließmuskel drang. Ich stöhnte etwas lauter auf, weil dieses Gefühl einerseits schmerzhaft, andererseits ungewohnt war. Nun zog er den Schwanz langsam wieder raus, um ihn gleich danach langsam wieder reinzuschieben. Das wiederholte er einige Male, bis er merkte, dass der Schmerz nachließ. Nun wurden seine Bewegungen rhythmischer und schneller. Er stieß immer fester zu und zwischendurch verharrte er eine oder zwei Sekunden, damit ich mich an dieses ungewohnte Gefühl gewöhnen konnte. Ich stöhnte immer lauter. "Stöhne leiser.", sagte er, während er mich nun fickte als hätte er das schon oft gemacht. Nach einer mir ewig erscheinenden Zeit stöhnte er laut auf und ich spürte, wie er seinen Schwanz noch tiefer in mich stieß. Ich stöhnte wieder laut auf, genoss dieses Gefühl des Aufspießens allerdings. Sein heißes Sperma ergoss sich in meinem Darm und ich spürte 4 oder 5 Stöße seines Spermas. Dann fiel er mit seinem Oberkörper auf mich und wir schnappten nach Luft. Einige Augenblicke später erhob er sich und ich konnte wieder frei atmen. Das war einige Zeit nämlich nicht möglich, weil sein Oberkörper wie ein nasser Sack auf mir lag.


Wortlos wischte er seinen Schwanz an meinem T-Shirt sauber, zog sich wieder an und ging zur Tür. Mit dem Türgriff in der Hand drehte er sich zu mir um: "Zieh Dich an und mach das da weg", und zeigte auf den Ledersessel, den ich unbemerkt mit meinem Sperma eingesaut habe. "Ja klar. Wie heißt Du eigentlich?" Er sah mich mit seinen Stahlblauen Augen an und lächelte: "Michael.", und verlies das Zimmer. Ich stand noch einen Augenblick nachdenklich da, zuckte mit den Schultern und zog mich an. Nachdem ich keinen Lappen fand, nahm ich mein T-Shirt und wischte mein Sperma vom Ledersessel. Dann zog ich das T-Shirt an und ging zu den Anderen eine Etage tiefer. Hier sah ich Michael, der sich mit den Anderen unterhielt und Tischfußball spielte und mich lächelnd ansah. Ich lächelte zurück und trat den Heimweg an.


Während des Heimweges ratterten meine Gedanken zwischen absoluter Geilheit und dem Gefühl des Mißbrauches. Ich war in einer Gefühlswelt, die ich bis dahin nicht kannte. Plötzlich hörte ich die Hupe eines näher kommenden Autos. Ich erschrak und stellte fest, dass ich bereits mit einem Fuß auf der Fahrbahn stand. Erschrocken ging ich einen Schritt zurück. In diesem Moment waren alle Gedanken, die ich hatte, verschwunden und ich konzentrierte mich auf den Verkehr. Dieser Schreck saß mir noch einige Minuten in den Gliedern und als ich zu Hause an kam, ging ich sofort in mein Zimmer und zog mir das T-Shirt aus. Wie sollte ich meiner Mutter erklären, woher die Flecken kommen? So verstaute ich das Shirt in meiner Schultasche, um es irgendwo in einem Müllcontainer zu entsorgen und zog mir ein frisches Shirt an.
Dann legte ich mich auf mein Bett, legte die Hände unter den Kopf und schaute gedankenverloren an die Decke. Würde ich Michael irgendwann wiedersehen?



 

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Eintrag von Michael am 06.06.2022 um 19:42 Uhr
Erste Erfahrungen
Klasse Erlebnis, ja diese Jugendcenter kannte ich auch noch, nur ist mir da sowas leider nicht passiert.
Meine ersten Bi-Erfahrungen machte ich in einem Internat, jedoch zunächst nicht mit gleichaltrigen sondern mit einem älteren Mann, auf der gegenüberliegenden Seite des Internats, wo Werkstätten der Diakonie waren und wo es Wohnungen für ehemals Wohnungslose gab und die dort Arbeiteten.
Ich war damals 16 und hatte mich mit dem Mann angefreundet gehabt, da man sich mit ihm gut unterhalten konnte und er eigentlich ein gebildeter Mann war, (es gibt immer Schicksalsschläge, die jemanden aus der Bahn werfen können und die machen vor keiner Bevölkerungsschicht halt).
Er lud mich mal irgendwann zu sich in seine Bude ein, auf ein Bierchen, da schlechtes Wetter war und man sich nicht an dem allgemeinen Treffpunkt in einem Wäldchen mit anderen treffen konnte.
In seiner Bude hatte er Bilder aus Gay-Pornoheften hängen und ich fand das sehr interessant, was da so für Stellungen und Aktionen zu sehen waren.
Ich sagte zu ihm, das ich es interessant fände und das gerne mal ausprobieren möchte. Worauf er meinte, daß er das jetzt nicht von mir erwartet hätte und er sehr überrascht sei. Er meinte, ich könne ja mal bei ihm duschen gehen, was ich dann auch tat. Er beobachtete mich ganz interessiert, als ich mich auszog und bemerkte auch meine leichte Erregung und sagte daß ich eine schöne Leckstange hätte.
Ich ging nun Duschen und war schon recht ungeduldig und war entsprechend schnell fertig damit. Er kam ins Bad und fragte mich, ob er mich abtrocknen dürfte, was ich bejahte.
Er war nun mittlerweile auch Nackt und trocknete mich sanft streichelnd ab und als er sich runter hockte, um meine Beine und Füße zu trocknen, küsste er meine Schwanz, der dadurch erregt zuckte
und als ich mich umdrehte, leckte er meine Rosette und drang leicht mit der Zunge ein, was mich noch mehr erregte.
Nun gingen wir zu seinem Bett und ich meinte zu ihm, daß ich es toll fände wenn meine Hände nach oben am Bett gefesselt wären. Er nahm einen Ledergürtel und fesselte mir die Hände damit zusammen und nach oben an das Kopfende. So lag ich nun vor ihm und er drückte meine Beine auseinander, um sich dazwischen zu knien. Er streichelte und küsste mich nun am ganzen Körper bis zu meinen Füßen. Er wechselte nun die Stellung zur 69, so daß ich nun auch seinen geilen Schwanz in den Mund nehmen konnte um ihn zu blasen, was ich auch gerne und ausgiebig tat und er fing an meinen erregten Schwanz mit Hingabe zu blasen. Ich stöhnte und rekelte mich auf dem Bett und war kurz vor dem Explodieren. Er merkte das natürlich und meinte, das heben wir uns für den Schluß auf. Er hockte sich nun wieder zwischen meine Beine und schob nun ein Kissen mit Handtuch unter meinen Arsch, damit ich damit höher kam und schmierte mir meine Rosette mit Niveacreme ein, (es gab damals noch kein Gleitgeel, entweder Nivea, oder Vaseline), und drang dabei auch mit den Fingern in mich ein.
Nun legte er meine Beine hoch, über seine Schulter und drang mit seinem harten Schwanz ganz sachte und vorsichtig in mich ein, machte dabei pausen, damit sich der Schließmuskel dran gewöhnen konnte und es nicht so sehr wehtat. Nach dem das schön geschmeidig und gedehnt war, fickte er mich richtig schön genüßlich durch. Als er kurz vor dem Höhepunkt war wixte er mir meinen Schwanz weiter und wir kamen gemeinsam zum Höhepunkt. Es war ein Wahnsinns Gefühl seinen Schwanz tief in mir drin zu spüren und wie er pulsierte und seine heiße Ladung in mich spritzte und gleichzeitig das Gefühl des eigenen Orgasmus, den ich so noch nie erlebt hatte.
Nachdem er aus mir raus war, fing er noch an meinen Schwanz sauber zu lecken, was mich noch mehr zucken ließ und ebenso ein unbeschreibliches Gefühl war.
Wir trafen uns dann des Öfteren zu solchen geilen Spielen.
Ein anderes Erlebnis war dann auch mit jemand aus dem Internat, der leider das mit dem Mann mitbekommen hatte und er holte mich zu sich und meinte, wenn ich da bei dem was mache, könne ich das bei ihm auch machen, sonst würde er es rumerzählen.
Er zog mich auf die Toilette und ich solle mich obenherum ausziehen, was ich auch tat. Auch er fesselte mir die Hände auf dem Rücken mit einem Gürtel und ich sollte mich auf die Toilette setzen.
Er zog seine Hose runter und ich sollte ihm einen Blasen, was ich ebenso machte. Kurz bevor er zum Höhepunkt kam, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und fing an ihn vor meinem Gesicht zu wixen und spritzte dann seine ganze Ladung mir ins Gesicht, um mich zu demütigen.
Das war allerdings eine Einmalige Sache, da er kurz danach dort ausgezogen ist und in eine andere Stadt ging, wegen Ausbildung.
Das waren dann auch so meine ersten Erfahrungen im SM-Bereich

Eintrag von Thomas am 29.05.2022 um 09:06 Uhr
Schlüsselerlebnis
Nette Story. Mein Schlüsselerlebnis war völlig anders. Mit 9 Jahren, nur in kurzer Hose, spielten wir Cowboy und Indianer, ich der Cowboy. Am Marterpfahl gefesselt wurde mir die Hose heruntergezogen und mein Himmel war für alle zu sehen. Sie machten sich über mein kleines Ding lustig, befummelten ihn und testeten meine Schmerzemfpindlichkeit meiner Eier aus.
Obwohl ich erst 9 war, versteifte sich mein Penis und ich fühlte etwas Ungewohntes. Damals war er gerade mal 5 cm, heute ist er schlaff 11 cm lang.
Wir spielten so oft es möglich war miteinander und in der Pubertät musste ich nicht nur meinen Penis herhalten, sondern auch meinen Arsch, der mal gefickt wurde, mal geschlagen.
So bin ich langsam zu SM gekommen und mag heute BT in all seinen Variationen.