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Eintrag vom 22.04.2022 um 11:02 Uhr

Die drei Grundpfeiler einer Versklavung

Während eines Telefonates mit einem Sklavenanwärter wurde ich gefragt, was ich von einem Sklaven erwarte. Dabei fiel mir auf, dass mir diese Frage ziemlich oft gestellt wird. Deshalb möchte ich dazu heute mal etwas sagen.


Zuerst ein Schock für alle Sklavenanwärter: :-)

Ich erwarte nicht, dass der Sklavenanwärter jeden Tag mindestens 24 Stunden sexuell bespaßt werden will. Dazu habe ich keine Zeit und keine Lust.


Erwartung 1: Demut


Demut, also Unterwürfigkeit und Zurückhaltung, ist eines der wichtigsten Eigenschaften, die ich erwarte.

Das heißt aber auch, dass ich einen Sklaven, der mehr oder weniger ständig Forderungen stellt, nicht gebrauchen kann.


Wenn Du Dir jederzeit bewusst bist, dass Du in der Hirarchie unter mir stehst, bist Du auf jeden Fall auf einem guten Weg. Es nutzt weder dem Sklaven, noch mir, wenn mir ein Sklave meinen "Job" als Master erklären will und mir sagt, was ich wann, wo und wie mit dem Sklaven zu tun, bzw. wie ich mit ihm umzugehen habe.


Demut würde so manchem Sklaven gut zu Gesicht stehen.


Erwartung 2: Gehorsamkeit


Gehorsamkeit ist das Zweite, was ich erwarte. Nicht nur, dass ich mich auf meinen zukünftigen Sklaven verlassen können muss, nein, er verpflichtet sich mehr oder weniger direkt dazu, alles zu tun, was ich von ihm erwarte.


Wenn das aber schon bei der Einhaltung eines abgesprochenen Termines nicht funktioniert, hat der Sklave schlechte Karten bei mir. Bei solchen Sklaven scheint der Gehorsam nicht besonders stark ausgeprägt zu sein.


Wenn Du von mir einen Auftrag bekommst, führe ihn aus. Natürlich auch dann, wenn Du überhaupt keine Lust dazu hast. Du bekommst z. B. den Auftrag, das Geschirr in der Küche zu spülen, mit der Hand, weil die Spülmaschine defekt ist. Du lässt Wasser ins Becken und spülst 2 Tassen. Dann setzt Du Dich an den Küchentisch, rauchst eine Zigarette und liest Zeitung. Das restliche Geschirr bleibt ungespült. Nun, Gehorsamkeit ist etwas Anderes.


Erwartung 3: Leidensfähigkeit


Leidensfähigkeit hört sich schlimmer an, als es ist. ;-)


Wetten, dass Du jetzt an Schmerzen denkst? Doch weit gefehlt. Okay, hin und wieder sind körperliche Schmerzen natürlich auch zu ertragen, aber was ich mit der "Leidensfähigkeit" meine, ist die Fähigkeit, mit psychischen Problemen, die auf Grund der Versklavung entstehen, zurecht zu kommen. An diesem Punkt mangelt es allerdings bei vielen Sklavenanwärtern. Statt mit Problemen selbst zurecht zu kommen oder mit mir zu reden, sind sie meistens im Laufe der Nacht wortlos verschwunden.


Auch musst Du damit zurecht kommen, wenn Du bei einer Behandlung eines anderen Sklaven anwesend zu sein hast und sein Leid siehst. Ebenso musst Du bereit und fähig sein, über Deine körperliche Belastungsgrenze hinauszugehen.


Mehr eigentlich nicht


Nur, wer alle drei Voraussetzungen möglichst uneingeschränkt erfüllt, kann ein guter Sklave werden und eine Versklavung kann dann auch sehr sehr lange Zeit dauern.


Es genügt, wenn Du schon eines der drei Voraussetzungen nicht oder nur teilweise mitbringst und eine Versklavung kommt gar nicht zustande oder wird nur kurze Zeit dauern.


Das Beste ist natürlich, wenn Demut, Gehorsamkeit und Leidensfähigkeit bei Dir charakterlich vorhanden sind. Du siehst also, es kommt mir nicht auf Dein Äußeres an, sondern auf Deine inneren Werte. Wie sage ich doch immer wieder? "An Äußerlichkeiten kann man arbeiten, am Charakter nicht."


Deshalb ist es für einen Sklavenanwärter immer schwierig, wenn er sich bei mir als Sklave bewirbt und dabei zu 90 % Sex im Kopf hat. Ich stelle es noch mal klar: Sex darf in einer Dauerversklavung keine große Rolle spielen.


Der Haussklave hat im Haus zu arbeiten, der Arbeitssklave hat auf dem Grundstück zu arbeiten, der Foltersklave hat sich mehr oder weniger ständig foltern oder quälen zu lassen. Da bleibt für Sex nicht viel Zeit. Lediglich der Sexsklave darf sich über häufigeren Sex freuen. Doch wenn er für Sex nicht benötigt wird, wird er sich mit recht viel Freizeit begnügen oder sich mit anderen Sexsklaven vergnügen dürfen.


Bei mir in die Versklavung zu gehen, bedeutet: 90 % Arbeit, 10 % Sex und nicht umgekehrt.


 

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