Mein Blog im domicil6

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Eintrag vom 01.04.2022 um 15:01 Uhr

Muss ich wirklich zahlen? Oder: Warum bist Du so teuer?

Immer wieder höre ich, dass das domicil6 zu teuer ist. Nein, nicht die Sessions, sondern die angebotenen Veranstaltungen und die Möglichkeit, das domicil6 privat anzumieten. Bemerkenswert finde ich, dass ich sowas eigentlich nur von Gays zu hören bekomme, während die Heteros eher der Meinungn sind, dass ich eigentlich viel zu günstig bin, für das, was ich leiste.


Ich möchte heute anmerken, dass es sich beim domicil6 um eine kleine SM-Location handelt, die bei einer Veranstaltung entsprechende Kosten verursacht. Das ist bei uns nicht anders, als bei jeder Location. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Kneipe, einer Sauna oder einem SM-Studio handelt. Jeder Betreiber legt seine Kosten auf die Kunden und Gäste um. Je mehr Gäste, um so geringer der Preis pro Gast. Das ist eine ganz einfache, aber logische Rechnung.


So hat mir vor 3 Jahren mal ein Gast vorrechnen wollen, was eine Veranstaltung pro Gast eigentlich kosten darf. Dabei hat er allerdings einige Dinge nicht beachtet. Hier mal seine Rechnung:








1 Sack Pellets4,03 Euro
Getränke2,20 Euro
Kondome und Gleitmittel0,60 Euro
1 kleine Mahlzeit1,50 Euro
Gesamtpreis8,33 Euro


Bei dem Gesamtpreis wäre er nicht bereit, mehr als 10,00 Euro für eine Veranstaltung zu bezahlen. Mir ist natürlich sofort aufgefallen, dass er nur die Kosten berechnet hat, die er sieht und die er selbst verursacht. Doch was er übersehen hat, sind Kosten, die er nicht sieht oder mit denen er selbst nichts zu tun hat. Deshalb habe ich ihm zur Antwort folgende Rechnung gegeben:













3 Sack Pellets12,09 Euro
8 Flaschen Getränke6,49 Euro
Mahlzeiten/Speisen3,10 Euro
Wasserverbrauch1,25 Euro
Stromverbrauch4,80 Euro
Reinigung30,00 Euro
Verwaltung u. Buchhaltung51,07 Euro
Steuern10,97 Euro
Reparaturen/Instandhaltung30,00 Euro
Gesamtkosten149,77 Euro


Bei einer durchschnittlichen Anzahl von 7 Gästen pro Veranstaltung muss ich also 20,00 Euro pro Gast nehmen und habe dann immer noch ein Minus von 9,77 Euro, die ich an der einen oder anderen Stelle einsparen kann. Ab dem 8. Gast habe ich alle Kosten bezahlt und einen kleinen Gewinn erhalten. Wenn ich allerdings seine Rechnung zu Grunde lege, hätte ich bereits ab dem ersten Gast einen Gewinn gemacht und würde mich am Jahresende fragen, wo mein Geld geblieben ist.


Ich gebe zu bedenken, dass die angegebenen Zahlen aus dem Jahr 2017 stammen, also mittlerweile 4 Jahre alt sind.


Auch die Kosten für Sessions, die ich seit 4 Jahren für 100,00 Euro anbiete, sind nur unwesentlich anders:











3 Sack Pellets12,09 Euro
Getränke2,50 Euro
Wasserverbrauch0,75Euro
Stromverbrauch2,20Euro
Reinigung30,00 Euro
Verwaltung u. Buchhaltung22,50Euro
Steuern10,97 Euro
Reparaturen/Instandhaltung10,00 Euro
Gesamtkosten91,01 Euro


Die Gesamtkosten wurden lediglich gerundet, damit der Betrag von 100,00 Euro entsteht. Auch diese Zahlen sind aus dem Jahr 2017.


Um auf die Veranstaltungen zurück zu kommen ...


Wenn ich mich darauf verlassen könnte, dass ich zu jeder Veranstaltung, die ich in Zukunft anbiete, mehr als 10 Gäste im Haus habe, würden sich die Kosten pro Person höchstwahrscheinlich sogar vermindern. Allerdings haben sich die Kosten für Veranstaltungen in den letzten 4 Jahren um Rund 25 % erhöht, so dass statt der rund 150 Euro mittlerweile knapp 190 Euro Kosten entstehen. Dazu bedarf es nicht viel, schon alleine die Energiekosten sind mittlerweile fast unbezahlbar geworden. Vor 4 Jahren hat eine Tonne Pellets in den Wintermonaten gerade mal 290 Euro gekostet, zur Zeit sind es 370 Euro. Damit kostet ein 15 kg Sack Pellets nicht mehr 4,03 Euro, sondern 5,69 Euro. Der Strom ist von ehemals 26 Cent pro kw/h auf 30 Cent gestiegen und beim Wasser sieht es leider nicht anders aus.

Wenn ich dann noch einen kleinen Gewinn einrechne, müsste ich für Veranstaltungen schon fast 30 Euro nehmen. Aber wenn sich schon bei 20,00 Euro beklagt wird, dass der Preis zu hoch ist, muss ich mir sehr stark überlegen, ob ich zukünftig überhaupt noch Veranstaltungen anbiete. Lieber verzichte ich auf 100 Euro, erspare mir dadurch aber Kosten von fast 150 Euro. Normales kaufmännisches Denken; wenn Du einen Ladenhüter hast, nimm ihn aus dem Programm und erspare Dir die Kosten.


Es ist mir unverständlich, aber ...

wenn sich über 20 Euro beklagt wird, in denen alles inclusive ist, warum gehen gerade diese Leute dann in eine SM-Location, bezahlen 7 Euro dafür, damit sie überhaupt einen Fuß über die Schwelle setzen dürfen und nehmen 15 Euro Mindestverzehr in Kauf?


Wer sich einen Abend in der Kneipe vergnügt oder sich in einer SM-Location herumtreibt, ist recht schnell mehr als 20 Euro los.


Als ich noch in Berlin lebte, das ist mittlerweile 8 Jahre her, las ich einen Bericht über eine neue SM-Location. Sie warb mit günstigen Preisen und rustikalem Ambiente im Darkroom, der immerhin 60 qm groß ist.


Eine SM-Location mit einem solch großen Darkroom gab es meines Wissens nach nirgendwo in Berlin und deshalb bin ich dort mal aufgeschlagen. Das Haus machte von außen einen ordentlichen Eindruck. Die Fassade schien vor kurzem frisch gestrichen worden zu sein. Also die Tür geöffnet und schon wurde ich begrüßt und mir wurden mit dem Hinweis auf 15 Euro Mindestverzehr erstmal 10 Euro Eintritt abgenommen, dazu den Mindestverzehr. Also war ich gleich mal um 25 Euro erleichtert. 15 Euro Mindestverzehr? Nun ich ging an den Tresen und sah mir die Preise der Getränke an. Ein Bier, 0,3 l Flasche, sollte 1,50 Euro kosten, alkoholfreie Getränke je 0,3 l gerade mal 1 Euro und härtere Getränke 2 Euro. Schnell mal nachgerechnet. 15 Euro Mindestverzehr würde bei vollständiger Nutzung heißen:

8 härtere Getränke (Schnaps, wodka usw.),

10 Flaschen Bier oder

15 Flaschen alkoholfrei


Wer also den Mindestverzehr komplett nutzen will, hat genug damit zu tun und für einen Besuch im Darkroom bleibt keine Zeit, zumal die Location nur von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr geöffnet hat.


Mein erster Gedanke: So kann man auch zu Geld kommen; eine versteckte Erhöhung des Eintrittspreises. Die meisten Gäste würden wohl nicht mehr als 5 Getränke schaffen, wenn sie sich auch im Darkroom vergnügen wollen. Somit würde der Betreiber mit jedem Gast ein Plus zwischen 5 und 10 Euro machen. Bei nur 10 Gästen im Laufe des ganzen Abends wären das zwischen 50 und 100 Euro Einnahmen, ohne etwas dafür tun zu müssen.


Mit einer Flasche Bier in der Hand sah ich mich erstmal um und die Werbung "rustikales Ambiente" war definitiv nicht übertrieben. Ich hatte den Eindruck, dass die Betreiber dieser Location ihre Keller und Dachböden nach halbwegs brauchbaren Möbeln durchstöbert hatten. In einer Ecke stand ein altes, sehr altes Sofa mit vielen Wichsflecken. Es war durchgesessen und man roch schon beim vorbeigehen einen modrigen Geruch vom Sofa. Davor stand ein mindestens genauso alter kleiner Tisch mit vielen abgestoßenen Kanten. Ein Stehtisch wurde halbherzig repariert und stand sehr wackelig. Lediglich der Tresen sah neu und gepflegt aus, aber die Bestuhlung vor dem Tresen war größtenteils kaputt. Die Sitzflächen hatten im Leder- oder Kunststoffbezug bereits Risse, die notdürftig mit Klebeband abgedeckt wurden und ich konnte wenigstens 4 verschiedene Tresenhocker zählen.

Die Möblierung des Gastraumes sah aus, als wären die einzelnen Möbelstücke wahllos zusammengesucht und teilweise vom Sperrmüll geholt.


Auch der Darkroom, immerhin 60 qm groß, hielt nicht das, was ein Darkroom versprechen sollte; nämlich Dunkelheit. Er war in mehrere kleinere und zwei größere Räume unterteilt, in denen diverse SM-Nöbel wie Andreaskreuz, Strafbock, Bondagebett usw. zu finden waren. Leider hatte jeder zweite Raum eine viel zu helle Beleuchtung und die beiden großen Räume wurden sogar mit 500 W Halogen-Strahlern beleuchtet. In einem der beiden großen Räume stand ein weiterer Tresen, allerdings ohne Bedienung.


Naja, zu irgendwelchen SM-Praktiken kam es nicht, denn ich fühlte mich in dieser Location wie auf einer Müllhalde. Und dafür habe ich 25 Euro für Nichts ausgegeben. Ich habe diese Location nie wieder besucht und stellte im Januar 2014, ein Jahr nach meinem Besuch, fest, dass die Location insolvent ist und geschlossen hat.


Eine weitere Location habe ich in Hannover im Jahr 2012 besucht. Es handelte sich nicht um eine Gay-Location, sondern für das gemischte Publikum. Die Betreiber waren allerdings beide schwul und waren sich wohl nicht so ganz einig, wohin es mit der Location in Zukunft gehen sollte, denn sie stritten sich teilweise vor den Gästen über die Zukunft der Location. Dann hatte diese SM-Location das Problem, dass sie keinen Darkroom betreiben durfte und sexuelle Handlungen, wenn überhaupt, nur in dafür speziell vorgesehenen räumen stattfinden durften. Allerdings mussten die Gäste im Gastraum grundsätzlich bekleidet sein, damit die Nachbarschaft durch die nackten Gäste nicht belästigt werden. Ich sah mir die "Spezialräume" dann auch mal etwas näher an und dachte darüber nach, wie ich wohl mal einen Maso hier bearbeiten könne. Aber als ich diese speziellen Räume sah, stieß ich jeglichen Gedanken einer Bearbeitung beiseite. In beiden Räumen war lediglich ein Doppelbett zu sehen, aber keinerlei SM-Möbel oder
irgendwelche Möglichkeiten, einen Maso mal irgendwo anzubinden. Im Prinzip waren beide Räume lediglich ein Schlafzimmer, in dem nur ein Bett steht und sonst nichts. Wer "spielen" wollte, musste sich sowohl seinen Spielpartner als auch Toys mitbringen. Dafür kostete es keinen Eintritt und für eine 0,5 l Flasche Bier zahle ich gerne nur 2,50 Euro. Das waren dann auch die einzigen Kosten, die ich in der Location ausgegeben habe. Ein Vierteljahr später ist die Location dann ins Industriegebiet umgezogen und war ein halbes Jahr später dauerhaft geschlossen.


Das sind mal zwei völlig unterschiedliche Locations. Eine recht teuer, dafür mit Spielmöglichkeiten und Darkroom, die andere sehr günstig, aber dafür auch ohne Spielmöglichkeiten.


Und das domicil6 würde sich dazwischen einordnen. Günstig und mit vielen Spielmöglichkeiten.


Wenn ich mir allein die Getränkepreise ansehe, muss ich sagen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Sind die Preise extrem günstig, gibt es meistens einen Mindestverzehr. Sind die Preise recht hoch, gibt es keinen Mindestverzehr. So habe ich in Berlin für eine 0,3 l Flasche Beck's auch schon 4,50 Euro bezahlt. Die meisten Locations, bzw. alle im "schwulen Dreieck" in Berlin finanzieren sich durch den Verkauf der Getränke und nur sehr wenige Locations haben eine Ausschanklizenz, weshalb die Getränke immer nur in geschlossenen Flaschen verkauft werden.


Eine Sschanklizenz haben wir vom domicil6 auch nicht, dafür herrscht bei uns Selbstbedienung. Du erhälst ein Glas und das Getränk in einer Flasche. Einschenken musst Du Dir selbst, denn würden wir das machen, würden wir uns ohne Schanklizenz strafbar machen. Deshalb nehmen wir für die Getränke auch kein Geld, denn die Kosten dafür sind im Pauschalpreis enthalten.


Warum machen so viele SM-Locations zu?


Ich kann mir gut vorstellen, dass Mißmanagement der verschiedenen SM-Locations ein Grund ist, weshalb gerade in den vergangenen 2 Jahren sehr viele davon geschlossen haben. Die Hälfte aller Gay-Locations in Berlin ist geschlossen und viele, ehemals sehr erfolgreiche SM-Locations für Heteros ebenfalls. Sie haben Corona nicht überstanden. Aber auch bei uns zwischen Hannover und Göttingen bis runter nach Kassel haben die meisten Locations für Gays und Heteros wegen Corona für immer geschlossen. Aber warum läuft das domicil6 dann noch? Ganz einfach. Wir müssen vom domicil6 nicht leben und brauchen nicht einmal Miete oder Pacht zu zahlen. Deshalb können wir günstig sein und überleben. Auch, wenn für uns die vergangenen zwei Jahre nicht leicht waren, haben wir immer darauf geachtet, am Leben zu bleiben. Notfalls haben wir die monatlichen Fixkosten aus privater Tasche bezahlt. Das domicil6 hat auch 2020 und 2021 einen kleinen Gewinn eingefahren oder, wenn schon ein Minus, dann im unteren 2-stelligen Bereich,
den wir problemlos auffangen konnten.


Ein weiterer Grund der vielen Schließungen dürfte wohl auch ein überhöhter Personalbedarf gewesen sein. So ist es nicht selten, dass eine Location an einem Abend bis zu 5Mitarbeiter benötigt, um alles Organisatorische erledigen zu können. Das kann bei entsprechendem Gastaufkommen durchaus gerechtfertigt sein, aber wenn die Gäste ausbleiben, sind 5 Mitarbeiter am Abend einfach zu viel. Schließlich wollen alle bezahlt werden.


Und wenn ich mir überlege, dass viele Betreiber an Heizkosten nicht sparen, wundert es mich nicht, dass zum Einen die Location extrem warm ist, andererseits die Location zahlungsunfähig ist. Wenn sich in einem 40 qm großen Raum 30 Personen aufhalten, muss die Heizung nicht auf Volldampf laufen, denn jede anwesende Person heizt einen Raum innerhalb einer Stunde um ca. 2 Grad auf. Befinden sich jedoch in einem 30 qm großen Raum nur 2 Personen, wie es der Normalfall im domicil6 ist, schadet es nicht, den Raum zu heizen.


Nun, letztlich gibt es viele Gründe, weshalb die Locations geschlossen sind. Beruhigend ist nur, dass mittlerweile neue Locations öffnen, die rein privat geführt werden. Somit steht dem SMler wieder Einiges an Möglichkeiten zur Verfügung, sich zu vergnügen. Leider machen diese neuen und privaten Locations wenige bis gar keine Werbung bzw. machen sich anderweitig bekannt. Viele haben nicht einmal eine Website, so dass man sie nicht finden kann.


Durchweg alle Locations, die ich heute erwähnt habe, haben das Problem, dass sie nur existieren können, wenn sie jeden Abend eine bestimmte Anzahl an Gästen bzw. einen gewissen Mindestumsatz erreicht haben. Sie haben aber gleichzeitig das Problem, auf Grund äußerer Umstände ihren Mindestumsatz herunterzuschrauben. Das würde bedeuten, dass Kosten gesenkt werden müssen, was kaum einer für notwendig hält. Gut, manche Kosten lassen sich nicht verringern. Das trifft insbesondere auf die Kosten zu, die das ganze Jahr zu zahlen sind (Heizkosten, Strom oder Wasser). Stellen, an denen man allerdings sparen kann, sind z. B. Einkaufskosten oder Personalkosten.
So habe ich eine insolvente Location in Köln kennengelernt, die einen monatlichen Umsatz von 10.000 Euro und 4 Mitarbeiter hat. Jeder dieser Mitarbeiter sollte für seine Arbeit natürlich bezahlt werden. Dabei kam nach eingehender Prüfung heraus, dass von den 10.000 Euro Umsatz bereits 5000 Euro an fixen Kosten zu zahlen sind. Zudem bekam jeder Mitarbeiter ein Bruttoentgelt von 1100 Euro im Monat. Rechnest Du mit? 4 Mitarbeiter zu je 1100 Euro Entgelt sind 4400 Euro. Dazu sollten dann noch die Kosten für die Sozialversicherung kommen. Was die Betreiber nicht bedacht hatten ist, dass für sie der selbe Sozialversicherungsbetrag aus dem Vermögen des Unternehmens zu zahlen ist. Kurz gesagt: es entstand jeden Monat ein Minus.

Des Weiteren muss man sich als Betreiber einer Location Gedanken darüber machen, ob man nicht einmal im Jahr einen gewissen Anteil des Jahresumsatzes für schlechte Zeiten beiseite legt. Das mache ich im domicil6 seit 2018 jedes Jahr. Doch irgendwann kommt der Moment, zu dem man an seine Ersparnisse ran muss. So war es auch im domicil6. Die bis 2020 angehäuften Ersparnisse mussten bereits Ende 2020 verwendet und leider zu schnell verbraucht werden.


All das mag ein Grund sein, wenn sich die Preise erhöhen. Es ist dann durchaus legitim, sich über die hohen Preise zu beklagen. Aber nutzt es was, sich zu beschweren? Ich denke nicht, denn es gibt doch im Prinzip nur 2 Möglichkeiten.

Entweder Du akzeptierst den höheren Preis und weiß, das domicil6 besteht weiter oder Du akzeptierst die Preise nicht und wirst uns deshalb nie (wieder) besuchen. Letztlich ist es Deine Sache, wie Du Dich verhälst, aber mir vorzurechnen, wie teuer der Eintritt zu einer Veranstaltung oder für eine Session sein darf, geht dann doch etwas weit.


 

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Eintrag von Lennard am 02.04.2022 um 11:43 Uhr
Manche kapieren es einfach nicht
Manche kapieren es einfach nicht, dass man auch Unkosten hat, an die man sich beteiligen sollte. Und wenn schon jemand so faire Preise hat, ist es eine Frechheit, ihm den maximalen Preis vorzurechnen.
Sagt mal, macht Ihr das auch in einem Restaurant? Sagt Ihr zum Chef, dass Euch das Essen für 30 Euro zu teuer ist und rechnet ihm vor, was das eigentlich nur kosten darf? Na, ich glaube nicht. Also warun dann bei Sir Heiko?