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Eintrag vom 11.03.2022 um 12:39 Uhr

Eine wahre Geschichte

Jonas wird ausgepeitscht

Leute gibt es, von denen man nicht glauben kann, dass es sie gibt. Diese Erfahrung durfte ich vor 2 Abenden mal wieder machen. Da rief mich ein etwas älterer Mann an, der sich als Master Dirk vorgestellt hatte. Er meinte, er hat einen Sklaven, der mal ausgepeitscht und anderweitig bearbeitet werden soll. Normalerweise würde er das ja selbst machen, aber mit Dingen wie Auspeitschungen oder Strom hat er keinerlei Erfahrung. Er fragte mich, ob ich sowas übernehmen kann. Nun, ich sagte nicht nein und so verabredeten wir uns für Vorgestern am Nachmittag. Er würde seinen Sklaven Jonas mitbringen.


Mit Erlaubnis des Masters möchte ich heute von dieser Begegnung berichten.


Mit etwa 10 Minuten Verspätung wegen Baustellen kam Master Dirk mit seinem Sklaven Jonas bei mir an. Ich habe es erst gar nicht bemerkt, aber am linken Handgelenk trug Dirk eine Handschelle. Das andere Ende der Handschelle befand sich um das linke Handgelenk des Sklaven. Dirk fragte mich nach der Begrüßung, ob es nicht normal sei, dass Sklaven barfuß laufen, solange sie bei mir sind? Ich stimmte dieser Frage zu. Master Dirk löste die Handschelle von seinem Handgelenk und befahl Jonas, Schuhe und Socken auszuziehen. Jonas folgte dieser Aufforderung augenblicklich. Dann übertrug Dirk mir die Verfügungsgewalt des Sklaven. Ich öffnete den Gürtel seiner Hose und fuhr mit meiner Hand in die Hose und bemerkte, dass Jonas keine Unterhose trug. Allerdings war sein Schwanz in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Ich zog meine Hand wieder aus der Hose und wir gingen zu Dritt ins SM-Studio. Im Vorraum hielten wir an und ich befahl Jonas, sich komplett auszuziehen. Der Fußboden war sehr kalt und Jonas sah Master Dirk fragend an, der ihm eine Ohrfeige gab und anmerkte, dass ich die Verfügungsgewalt habe und er gefälligst tun soll, was ich von ihm will. Nach einem leicht weinerlichen "Ja Sir" zog sich Jonas vollständig aus und war kurze Zeit später nackt. Außer dem KG verhüllte nichts seinen Körper. Jonas hielt seine Hände auf dem Rücken und sah mich wartend an. Ich legte zunächst das lose Ende der Handschelle um sein freies Handgelenk und sah ihn mir ein wenig an. Jonas ist gerade mal 27 Jahre alt und splitternackt wie er vor mir stand, begann er, leicht zu zittern. Seine Lippen vibrierten leicht. Jonas war es eindeutig kalt. Kein Wunder, denn wir hatten es im Vorraum gerade mal 5 Grad warm.


Dirk und Jonas folgten mir ins SM-Studio. Ich befahl Jonas, sich auf den Boden zu knien, den Oberkörper gerade zu halten, den Blick auf den Boden zu richten und sich nicht von der Stelle zu bewegen. Ich bereitete einige Dinge für seine geplante Auspeitschung vor. Kurz darauf trat ich hinter Jonas und legte ihm Hand-und Fußmanschetten an. Die Handschellen gab ich seinem Sir.


Dirk meinte zu mir, dass ich viel Spaß mit seinem Sklaven haben soll. Er würde erstmal eine Rauchen gehen und betrat das Nebenzimmer. Ich folgte ihm und zog Jonas am Ohr hinter mir her. Jonas jaulte und meinte, dass das weh tun würde. Im Nebenzimmer befahl ich ihn auf alle Viere in Hundestellung. Dann setzte ich mich auf seinen Rücken und genoss mit Dirk eine Zigarette. Jonas bewegte sich hin und wieder und bei jeder Bewegung erhielt er einen Schlag mit meiner flachen Hand auf seinen Arsch mit der Anweisung, still zu halten.


Nun, lange Rede, kurzer Sinn. Kommen wir zum Hauptteil des Abends.


Master Dirk blieb den Abend im Hintergrund und saß die meiste Zeit im Nebenzimmer und lauschte den Geräuschen und Schreien seines Sklaven, der mittlerweile stramm aufgespannt am Flaschenzug stand, Hände nach oben, Füße im Boden verankert und nur noch Bodenkontakt mit dem großen Zeh beider Füße hatte. An seinem Schwanz habe ich Elektroden angelegt und ein Mikrofon auf seiner Brust befestigt. Immer dann, wenn das Mikrofon ein Geräusch empfing, erhielt der Sklave nun einen Stromschlag in seinen Schwanz. Dieser war nur so stark, wie die Lautstärke des empfangenen Geräusches war und aufhörte, wenn das Geräusch verschwand. Also je lauter das Geräusch, um so stärker der Strom.


Ich begann nun, dem Sklaven den ersten Hieb mit der Reitgerte zu verpassen, Direkt auf seinen Arsch. Jonas blieb stumm bzw. unterdrückte einen Schmerzenslaut, doch er erhielt einen ersten kurzen Stromschlag. Je öfter ich zuschlug, um so schwerer fiel es ihm, einen Schrei zu unterdrücken. Dann kam der erste laute Schrei und gleichzeitig ein heftiger Stromschlag, der Jonas dazu bewog, gleich noch lauter zu schreien. Einige Sekunden später verstummte sein Schrei und der Strom versiegte. So ging das mit verschiedenen Schlaginstrumenten wie Reitgerte, diversen mehrschwänzigen Peitschen, Rohrstock und einem Stacheldraht so richtig zur Sache. Seine Schreie wurden immer heftiger und schon bald schrie er ohne Unterbrechung. Der Strom wurde stärker und versiegte nicht mehr. Plötzlich folgte ein markerschütternder Schrei, der Strom stieg noch höher und Jonas spritzte eine große Menge Sperma auf den Boden. Jetzt wird der Strom richtig unangenehm und er stöhnte laut auf, doch der Strom lief weiter und weiter. Nach einer endlos erscheinenden Zeit ließ er sich kraftlos hängen und verstummte. Jetzt ging auch der Strom aus. Kurze Zeit später stöhnte der Sklave leise. Nur gerade so laut, dass das Mikrofon kein Geräusch warnahm und kein Strom floss.


Nach einer Zigarettenpause beschäftigte ich mich wieder mit Jonas. Ich löste ihn vom Flaschenzug und er fiel kraftlos auf den Boden, aber nur so schnell, wie ich den Flaschenzug herab ließ. Dann löste ich die Hände vom Flaschenzug und fixierte seine rechte Hand ans linke Fußgelenk und die linke Hand ans rechte Fußgelenk. In dieser hockenden Stellung musste er den Oberkörper aufrecht halten. Sein Gesicht war nun auf gleicher Höhe mit meinem Genitalbereich. Ich zog mir Schuhe, Socken und Hose aus, dann auch mein T-Shirt und stellte mich nackt vor ihn. Nachdem ich ihm half, den Mund zu öffnen, sollte er meinen Schwanz schön steif blasen, was Jonas auch tat. Dann gönnte ich ihm einen Deeptroat. Er röchelte und würgte und des Öfteren ergoss er Magensäure auf den Fußboden, aber ich hörte nicht auf, ihm in seine Oralöffnung zu ficken bis ich abspritzte und mein Sperma seinen Rachen herunter lief.


Als ich meinen Schwanz aus ihm zog und ihn los ließ, fiel er total fertig auf den Boden und suhlte sich in seiner Magensäure.


Ich ließ ihn eine halbe Stunde liegen und unterhielt mich währenddessen mit Master Dirk über Dies und Das. Nach dieser Pause gingen wir beide zu Jonas. Ich löste seine Fesseln und befahl ihm, sich am Fußende mit dem Bauch auf die Liege zu legen und die Füße auf den Boden zu stellen. Nun zog sich Master Dirk die Hosen runter und präsentierte seinen steifen Schwanz, den er sogleich ohne Gleitmittel in den Arsch des Sklaven stieß und ihn fickte. Jonas brüllte wegen des fehlenden Gleitmittels erst laut auf, begann dann aber vor Lust zu stöhnen. Nachdem Dirk in Jonas abgesamt hat, durfte ich den Jungen auch noch ficken.


Danach brachte ich Jonas in den kalten Vorraum, in dem er sich zu Beginn komplett ausgezogen hatte. Hier verband ich Hände und Füße miteinander und ließ ihn auf dem Boden liegen. Jonas begann sofort, zu frieren. Mittlerweile haben wir es 22 Uhr und der Vorraum hat eine Temperatur von gerade mal 3 Grad. Hier sollte sich Jonas erstmal abkühlen.


Etwa eine halbe Stunde später durfte sich Jonas wieder anziehen und wir gingen zu Dritt zur Haustür. Jonas sollte vor die Tür gehen und sich seine Schuhe anziehen. Nach einer Verabschiedung haben mich beide verlassen und Master Dirk stellte mir einen weiteren Besuch in Aussicht.


Jetzt, nach zwei Tagen, fühle ich mich immer noch befriedigt und zufrieden. Der Spaß, einen Sklaven bis auf's Fleisch auszupeitschen, ihm eine wahnsinnige Tracht Prügel zu verabreichen und dabei zuzusehen, wie sich auf seinem Körper immer mehr Striemen und Wunden abzeichnen, ist unbeschreiblich. Und einen völlig fertigen Sklaven, der eigentlich zu nichts mehr in der Lage ist, dann noch in die Oralöffnung zu ficken und ihn in seinem eigenen Saft liegen zu lassen, ihn dann zwei mal in den Arsch zu ficken, war bisher nur eine geile Vorstellung, die sich in die Realität umsetzen ließ. Es ist eine Genugtuung für mich, wenn der Sklave absolut wehrlos ist und mit sich machen lassen muss, was mir in den Sinn kommt, weil er sich wegen seiner Kraftlosigkeit nicht mehr wehren kann.



 

Anzahl Kommentare: 4

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Eintrag von Martin am 27.03.2022 um 10:21 Uhr
Auspeitschung
Auch ich mag Auspeitschungen und die können bis zur Bullwhip gehen. Striemen gehören dazu und errinnern mich nach einer Session an das erlebte. Blut fliessen sollte - wenigstens bei mir nicht wirklich. Die Striemen sollten auch von selber wieder verheilen. Das mit dem Strom ist eine geile Vorstellung. Das Opfer quält sich selber.....

Eintrag von Stefan am 24.03.2022 um 18:07 Uhr
Noch härter ...
Das ist genau, was ich brauche und gerne für den Sir machen möchte ...

Eintrag von franz49 am 12.03.2022 um 13:25 Uhr
zu hart
Also für mich wäre so ein Abend zu hart. 7 Stunden so eine Tortur? Das stehe ich nicht durch.
Aber es ist eine geile Vorstellung, wenn der Strom fließt, wenn Geräusche zu hören sind.

Eintrag von Ulf K. am 12.03.2022 um 08:36 Uhr
Ich auch Bitte
Bitte Bitte lasse mich auch mal an die Stelle von Jonas. Ich beneide ihn so sehr. Er hatte einen schönen und geilen Abend und ich schaute vor drei Tagen, als das mit Jonas geschah, in die Röhre.
Bitte Bitte behandele mich auch so hart und unerbittlich. Bitte bitte bitte