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Eintrag vom 06.03.2022 um 15:58 Uhr

Erotische Ergüsse: Der Fußsklave

"So, Du willst also ab sofort mein Fußsklave sein?", fragte ich den jungen Mann Mitte 30, der vor mir völlig nackt zu meinen Füßen kniete. "Ja Sir, ich möchte ab sofort Ihr Fußsklave sein.", antwortete er mit einem ruhigen und devoten Ton, während er voller Inbrunst meine Schuhe küsste.


Ich ging zu einem Sessel und setzte mich. Mein Fußsklave blieb bewegungslos knien. "Komm her.", wies ich ihn an. Er erhob sich und ging einen Schritt auf mich zu: "Hey! Runter auf die Knie mit Dir. Du willst doch meine Füße an Deinem Sklavenkörper nicht unnötig dreckig machen?" Kaum hatte ich meine Frage ausgesprochen, begab er sich wieder auf den Boden: "Nein Sir. Bitte entschuldigen Sie.", antwortete er und rutschte auf Knien zu mir an den Sessel. "Zieh mir Schuhe und Socken aus.", befahl ich ihm und er begann, die Schnürsenkel zu öffnen und die Schuhe von meinen Füßen zu streifen. Gleich danach zog er mir die Socken aus und faltete sie einmal zusammen, um sie in die Schuhe zu stecken. Ich sah wohlhollend zu und schmunzelte. "Auf den Rücken mit Dir, den Kopf zwischen meine Füße.", wies ich ihn an. Wenige Sekunden später lag mein Fußsklave vor mir und ich stellte einen meiner Füße auf sein Gesicht: "Los, lecken.", und der Sklave begann sofort mit seiner Arbeit. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Zunge meine Fußsohlen leckt. Ich könnte mich in solchen Momenten in meinen Gedanken buchstäblich verlieren. Dieses leichte Kitzeln, die Bewegung seiner Zunge mal auf und ab und dann doch wieder v on links nach rechts. Einfach toll, dieses Gefühl, wenn die Sohlen langsam feuchter werden und bei den nächsten Schritten der Staub daran haften bleibt. So hat mein Sklave doch immer etwas zu tun. Einige Minuten später tauschte ich meine Füße und er leckte nun auch meinen zweiten Fuß. Meine Gedanken kreisten nur um einen Gedanken: "nicht aufhören, nicht jetzt."


Etwa eine halbe Stunde später, mein Sklave leckte und leckte, was die Zunge hergab, an meiner Fußsohle, sagte ich zu ihm: "Du darfst jetzt aufhören." Er stoppte die Bewegungen seiner Zunge und ich stellte den Fuß neben seinem Kopf ab: "Komm her und öffne mir die Hose, Du darfst mir den Schwanz sauber lutschen." Mit gekonnten Bewegungen öffnete er meine HOse. Ich hob mein Gesäß etwas an, damit er mir die Hose herunterziehen kann. Kurz danach folgte meine Short der Hose, die nun auf meinen Knöcheln lag: "Zieh sie ganz aus.", bemerkte ich und wenige Augenblicke später wurde ich von Hose und Short befreit. Er faltete die Hose und legte sie auf meine Schuhe. Die Short fand ihren Platz darauf. Dann betrachtete er meinen tropfenden Schwanz und konnte nicht an sich halten. Er stülpte seinen Mund auf meinen Schwanz und leckte ihn mit seiner Zunge sauber. Er schaffte es sogar, die Vorhaut zurückzuziehen und die Eichel frei zu legen, ohne eine Hand zu benutzen. Nach einiger Zeit, mein Schwanz wurde steifer und steifer, befahl ich ihm, aufzuhören. Mein Schwanz war nun vollständig vom Vorsaft gereinigt.


Nun sollte er sich auf die Liege in der Ecke legen, was er auch zügig tat. Ich fesselte ihn auf die Liege so fest ich konnte. Nachdem von Kopf bis Knie alles fest gefesselt war, holte ich einen Pranger und schloss seine Füße darin ein. Danach fesselte ich seine Knie und Fußgelenke ebenfalls richtig fest. Jetzt konnte er sich bis auf die Füße im Pranger nicht mehr bewegen. Ich verließ ihn kurz, um aus der Küche ein Glas Honig zu holen. Den Honig strich ich mit einem mitgebrachten Messer auf seine Fußsohlen. Ich ließ mir viel Zeit damit, denn ich genoss den Anblick seiner zappelnden Füße, wenn sie mit dem Messer in Berührung kamen. Nachdem ich seine Sohlen komplett mit Honig bestrichen hatte, begann ich, den Honig von seinen Füßen zu lecken. Der Geschmack war irgendwie eigenartig, aber geil. Eine Mischung aus Honig und kaum bemerkbarem Fußschweiß bescherte mir nach einiger Zeit ein Sättigungsgefühl. Doch der Honig war noch nicht vollständig entfernt. Das war mir aber egal.


Jetzt holte ich vier dünne Nadeln und schob sie unter den Zehnagel seines großen Zehes. Während die Nadel immer tiefer ins Nagelbett bohrte, schrie mein Scklave extrem laut auf. Ja, es war ein markerschütternder Schrei, der erst aufhörte, als die Nadel ganz drin war. Vier markerschütternde Schreie begleiteten meine sadistische Vorgehensweise.


Als alle vier Nadeln ihren Platz eingenommen hatten, nahm ich den Rohrstock und schlug damit je 25 mal auf die linke und rechte Fußsohle. Jeder Schlag wurde durch einen lauten Schrei begleitet. Ich liebe es geradezu, wenn mein Sklave schreit, denn dann ist der Platzmangel in meiner Hose nicht zu übersehen. Da ich keine Hose mehr trug, wippte mein steifer Schwanz mit jedem Schlag.


Dann hatte ich keine Lust mehr, ihm noch mehr Schläge zu verabreichen und holte eine neue und frische Packung Reißzwecken. Ich sah auf die Packung: Inhalt 100 Stück.


Ich zog die Nadeln aus seinen Zehen, was wieder mit einem lauten Schrei quittiert wurde und öffnete die Packung Reißnägel. Unter jeden Zeh stach ich eine Reißzwecke und die Fußsohlen erhielten auch jeweils 25 Stück. Jeder Fuß hatte nun 30 Reißzwecken in sich.


Nachdem ich ihn von seinen Fesseln befreit hatte, sagte ich: "Ab ins Schlafzimmer. Du läufst dort hin, verstanden?" "Ja Sir, laufen.", antwortete er und setzte seine Füße auf den Fußboden. Er zog schmerzhaft Luft zwischen die Zähne ein, um einen erneuten Schrei zu unterdrücken. Wackelig ging er Schritt für Schritt ins Schlafzimmer. Hier kniete er sich und dabei tat jede Bewegung der Füße sehr weh. Ich zog mich komplett aus und legte mich auf das Bett: "Herkommen, lecke meine füße sauber, die sind ja total verdreckt." Mein Sklave rückte näher und begann, meine Füße gründlich mit seiner Zunge zu reinigen. Dabei schluckte er alles runter, was meine Füße ihm boten. Etwa eine Stunde später stellte ich den Fernseher ab: "Leg dich ans Fußende auf das Bett und lecke meine Füße weiter.", befahl ich ihm. Mit den Reißzwecken in den Füßen fiel es ihm sichtlich schwer. Einige Zeit später lag er auf dem Bett, sein Kopf zu meinen Füßen und leckte weiter. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.



 

Anzahl Kommentare: 1

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Eintrag von Stefan am 06.03.2022 um 18:12 Uhr
Nicht nur gute Ideen ... leider!
Lieber Sir Heiko,

die Idee mit den Reisszwecken kann man ja noch durchaus gut heißen, das Risiko beim Pfählen wird nicht nur mir zu hoch sein ...

Interessant wäre auch wieder einmal ein Blog über das brutale und blutige Auspeitschen ...