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Eintrag vom 24.01.2022 um 08:03 Uhr

Sklaven haben dumm zu sein?

Sklaven haben dumm zu sein?


Heute ist mir doch tatsächlich nach sehr langer Zeit wieder ein Chat bei Romeo untergekommen, den ich bedenklich finde.


Da schreibt mich ein offensichtlich harmloses Vanillaprofil an:



Er: Guten Morgen
Ich: Guten Morgen.
Er: Guten Morgen. Dummer Sklave hier.
Ich: Du findest, Sklave ist ein Synonym für dumm?
Er: ja. Sklaven haben dumm zu sein.
Ich: Und was ist mit den Sklaven, die ein gewisses Niveau zeigen?
Er: Das sind keine Sklaven.

An dieser Stelle habe ich den Chat beendet, weil ich mich am frühen Morgen auf keine Diskussion einlassen wollte, ob Sklaven dumm oder intelligent zu sein haben.


Dumm oder nicht?


Dennoch ging mir dieser kurze Chat nicht mehr aus dem Kopf. Sollten Sklaven wirklich dumm sein oder doch lieber ein gewisses Intelligenzpotenzial besitzen?
Dumme Sklaven haben die Eigenart, nicht nachzudenken. Wenn es so weit geht, dass man solchen Sklaven jeden Handgriff erstmal beibringen muss, damit sie eine Aufgabe erledigen können, bereiten sie dem Master mehr Arbeit, als nötig. Es scheint ein weit verbreiterter Irrglaube zu sein, dass Sklaven grundsätzlich dumm zu sein haben.
Ein Sklave, der wegen seiner angeblichen Dummheit mehr Arbeit macht, als nötig, ist wohl für jeden Master kein interessantes Objekt.

Dann doch lieber ein Sklave mit Hirn, denn solche Sklaven wissen normalerweise, worauf sie sich bei einer Versklavung einlassen.
Außerdem können solche Sklaven im gewissen Rahmen mitdenken und man muss ihnen nicht jeden Handgriff einzeln erklären.

Ich kann zu besonders dummen Sklaven ein Beispiel geben ...
Es war im Jahr 2019, im Frühherbst. Er war 43 Jahre alt und erhielt von mir die Aufgabe, 5 Sack Pellets ins Silo unseres Ofens zu schütten. Es machte mich stutzig, dass er nach gerade mal 3 Minuten den Vollzug der Aufgabe meldete. Also ging ich mit ihm in den Keller an den Ofen und bekam einen Schreck und er für jeden Sack eine Ohrfeige. Was hat er gemacht?
Klar, er hat den kompletten Sack ins Silo geworfen, ohne ihn zu öffnen. Nun lagen 5 verschlossene Säcke im Silo. Die musste er alle wieder herausholen, öffnen und die Pellets ins Silo schütten. Nicht nur, dass ich geflucht habe, nein, der Sklave auch, denn die 15 Kilo schweren Säcke konnten nur mit erheblichem Kraftaufwand aus dem Silo geholt werden.
Was zum Teufel ist so schwer daran, eine Aufgabe sinnvoll und klug zu erledigen? Nun, es dürfte wohl klar sein, dass dieser Sklavenanwärter nicht den Weg in eine Versklavung geschafft hat, zumal das nicht das einzige Vorkommen dieser Art war. Über 40 Jahre alt und ein an den Tag gelegter Kenntnisstand eines 5-Jährigen?



Ein Sklave mit Hirn bitte


Es ist völlig normal, dass ein Sklave nicht gleich am Anfang alles weiß, was er zur Erledigung der ihm aufgetragenen Arbeiten zu erledigen hat. Doch wenn ich einem Sklaven einen Handgriff oder eine Vorgehensweise 5 mal erklären muss, macht das keinen guten Eindruck. Mir sind Sklaven lieber, die neben Hirn auch etwas Niveau mitbringen, denen man nicht ständig alles erklären muss.
Wenn ich einem Sklaven befehle, mir etwas zu Essen zu bringen, sollte er recht bald wissen, was ich gerne esse, es zubereiten und servieren können.
Wenn ich einem Sklaven befehle, mal den Fußboden zu wischen, sollte er wissen, welches Putzmittel wie zu verwenden ist.
Wenn ich einem Sklaven befehle, mir die Füße zu massieren, sollte er recht bald wissen, wie ich es am Liebsten habe.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele, aber ein Sklave mit etwas Niveau sollte sich zu jeder Zeit benehmen können und sich niemals in den Vordergrund drängen. Wenn ich einen Gast bzw. Kunden erwarte, muss der Sklave in der Lage sein, den Besuch zu empfangen, ihn ins domicil6 zu begleiten und ihn nach meinen Wünschen vorzubereiten.

Auch für einen Sklaven mit Hirn und Niveau habe ich ein Beispiel parat ...
Es war im Jahr 2018, zugegebenermaßen schon sehr lange her. Er ist damals 31 Jahre alt gewesen, hatte sich bei mir mit einer sehr umfangreichen und niveauvollen eMail beworben. Mir fiel sofort auf, dass er für den selben Begriff mehrere Synonyme nutzt und Wiederholungen vermied. Ich lud ihn zu mir ein und war angenehm überrascht. Er wusste sich von der ersten Sekunde an, zu benehmen.
Seine Begrüßung fiel sehr unterwürfig aus und ich bemerkte schnell ein gewisses Niveau bei ihm. Nun, lange Rede, kurzer Sinn. Eines Tages erwartete ich tatsächlich einen Kunden. Der Sklave empfing den Kunden sehr freundlich, geleitete ihn ins domicil6 und half dem Kunden beim Entkleiden. Dann legte er dem Kunden Hand- und Fußmanschetten an und fixierte ihn am Flaschenzug. Danach kam der Sklave zu mir, kniete sich auf den Boden und unterrichtete mich darüber, dass mein Kunde eingetroffen und vorbereitet im Studio auf mich wartet. Ich bedankte mich und der Sklave verließ mich, um im domicil6 auf den Knien hockend zu warten.
Während der gesamten Session mit dem Kunden rührte sich der Sklave nicht vom Fleck und wartete geduldig auf einen Befehl von mir.

Mir ist ein Sklave lieber, wenn er Vieles völlig selbständig erledigen kann. Ich gebe ihm am Tagesanfang Aufgaben und Hinweise und am Tagesende hat alles erledigt zu sein. Ein Sklave, der alle 5 Minuten auf mich zu kommt und Dies oder Das wissen will, geht mir schon bald auf die Nerven. Ein Sklave wiederum, der nur zu mir kommt, wenn er mir die Erledigung der aufgetragenen Arbeiten mitteilen will oder mir Bescheid gibt, dass mein Besuch im domicil6 auf mich wartet und nach meinen Wünschen vorbereitet ist, zeigt mir, dass er auch selbständig tätig sein kann.


Wie siehst Du das? Ist ein dummer Sklave besser oder doch lieber ein Sklave mit Hirn und Niveau? Über Deinen Kommentar freue ich mich.


 

Anzahl Kommentare: 2

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Eintrag von Lennard am 01.02.2022 um 08:10 Uhr
Bitte nicht
Sklaven haben dumm zu sein?
Nein, ich finde nicht. Dumme Sklaven begeben sich unnütz in Gefahr.

Eintrag von Uli am 24.01.2022 um 11:16 Uhr
lernen
Hallo,
aber ist es bei einen Sklaven nicht manchmal genauso, als wenn ich einen neuen Mitarbeiter anlerne ?
Es gibt doch Leute die länger brauchen bis es klappt, den muß man eben drei oder viermal alles erklären. So manches mal sind dann diese die besten und zuverlässigsten Leute.