Mein Blog im domicil6

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Eintrag vom 21.01.2022 um 08:29 Uhr

Von irsinnigen Vorstellungen, Sklaven und Fakes

Abholung eines Sklaven


Du willst mein Sklave auf Lebenszeit werden. Wir verabreden einen genauen Ort, an dem wir uns treffen. Du erhälst von mir die Anweisung, am Rand eines Parkplatzes barfuß auf mich zu warten.. du sollst nur eine lange Hose und eine Jacke tragen. Die Jacke ist halb geöffnet, so dass Deine nackte und rasierte Brust leicht zu erkennen ist. Ich gab Dir die Anweisung, Deine Hände ständig hinter dem Rücken verschränkt zu halten.


Ich fahre mit dem Auto auf besagten Parkplatz und stelle mich auf einen der vielen freien Plätze. Einige Minuten warte ich im Auto, um Dich zu beobachten, denn ich habe Dich schon beim Heranfahren erblickt. Dann steige ich aus und gehe an den Kofferraum meines Kombi, um einen Stoffsack und Handschellen herauszuholen. Mit beidem bewaffnet gehe ich zielstrebig auf Dich zu. Kaum bin ich bei Dir, stülpe ich den Sack über Deinen Kopf und verschnüre ihn mit der eingelassenen Schnur. Gleich daraufhin fessele ich Deine Hände mit den Handschellen auf den Rücken.
Du trägst einen Gürtel in der Hose. Ich nehme ihn aus der Hose und trenne mit einem Messer den Knopf ab.
Dann öffne ich den Reißverschluss und greife in die Hose um zu prüfen, dass Du auch wirklich darunter nackt und rasiert bist. Ich spüre, wie sich Dein Schwanz versteift. Nachdem ich den Reißverschluss wieder geschlossen habe, nehme ich Dich am Arm und führe Dich zum Auto. Hier legst Du Dich in den Kofferraum, in dem ich Deine Füße mit einer kurzen Kette verbinde. Nachdem ich den Kofferraum geschlossen habe, fahren wir zu mir.


Nun, das klingt nach einer geilen Kidnappingstory, nicht wahr?
Jetzt muss ich Dich aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen, bevor Du vor Geilheit abspritzt.


Bitte hole mich ab


Solche und ähnliche Szenarien sind mit mir nicht machbar.
Wenn Du mein Sklave werden willst, hast Du auch etwas dafür zu tun; nämlich den Weg zu mir völlig alleine zu finden.


Ich habe in der Vergangenheit mehrfach die Erfahrung gemacht, dass ich beim Abholen eines Sklaven niemanden angetroffen habe. Auf die Kosten, die teils über 150 Euro betrugen, bin ich natürlich sitzen geblieben. Meine letzte Aktion dieser Art ist zwar mittlerweile im Jahr 2018 gewesen, aber solche Wünsche werden mir seit einem Jahr wieder vermehrt zugetragen.


Es mag an Corona liegen, aber das glaube ich kaum, aber der Wunsch vieler Sklaven, irgendwo abgeholt zu werden, wächst stetig.
Selbst, wenn ich mich mal bei einem vielversprechenden Sklaven darauf einlasse, möchte er, dass ich ihn an einem bestimmten Ort abhole, ein Ort wie "Parkplatz Rewe bei ihm im Ort oder von einem Waldweg in seiner Nähe. Es scheitert jedoch in 99 % aller Fälle daran, dass ich keine genaue Adresse bekomme. Somit hat sich diese Sache für mich erledigt.
Sowas bestärkt mich nur darin, auch in Zukunft niemanden von irgendwo her abzuholen.


Schick mir Geld


Und noch etwas, was ich definitiv niemals machen werde und ich ebenfalls seit einem Jahr öfter zu hören bekomme ...


Da werde ich von sog. Sklaven angeschrieben, die die 30 Jahre Alter bereits überschritten haben. Es wird mir geschrieben, dass sie einen Job haben. Dann wird ein Termin zum Kennenlernen vereinbart und schon gehen die Probleme los.


Angeblich hat er kein Geld für eine Fahrkarte und ich soll ihm Geld überweisen, damit er die Fahrkarte kaufen kann. Angeblich würden 30 euro von Stuttgart zu mir nach Hildesheim reichen, denn er will mit dem Flixbus kommen. Eine kurze Reschersche ergab, dass der Flixbus lediglich bis Hannover fährt und er dennoch eine Fahrkarte von Hannover nach Freden braucht. Alles in Allem wäre er mit etwas mehr als 50 Euro dabei. Als Ausrede, dass 30 Euro reichen wird es dann komplett aus der Luft gegriffen. Er lebt bei seinen Eltern und muss seinen ganzen Lohn zu Hause abgeben. Er würde nur ein Taschengeld von 20 Euro bekommen, mit dem er auch Spritkosten zu zahlen hätte.


Jeder, der einigermaßen klar bei Verstand ist, merkt, dass hier etwas nicht stimmt. 36 Jahre alt, hat einen Vollzeitjob, ein Auto und hat nur 20 Euro Taschengeld?
Da drängt sich mir der Gedanke auf, es mit einem 14- oder 15-Jährigen zu tun zu haben, aber keinesfalls mit einem Erwachsenen.


Für mich ist an dieser Stelle die Konversation beendet, denn bei Nachfragen kommt dann nur noch zur Antwort: "Schicke mir das Geld, dann komme ich."
Solche Leute geben sich nicht einmal mit der von mir gekauften Fahrkarte zufrieden, nein, es muss unbedingt Geld sein

.

Deshalb an dieser Stelle: Auch, wenn ich ein SM-Studio habe, habe ich nichts zu verschenken. Deshalb werde ich niemals irgendwem Geld senden, damit er seine Versklavung bei mir antreten kann.


Und wieder: Wenn Du mein Sklave werden willst, musst Du den Weg zu mir völlig alleine schaffen.


Das liebe Geld kann sehrwohl stinken


Ein weiterer, sehr beliebter, Grund, Sklave werden zu wollen, sind Verbindlichkeiten bzw. Schulden.


Viele Sklaven glauben, weil ich ein SM-Studio habe, könnten sie bei mir Sklave werden. Im Gegenzug soll ich dann deren Schulden bezahlen. Sie würden sie ja bei mir mit einem Euro täglich abarbeiten. Wieder andere Sklaven geben zwar an, Schulden zu haben, aber sie sagen auch gleich dazu, dass sie nicht gewillt sind, auch nur einen weiteren Cent zum Ausgleich der Schulden zu zahlen. Sie glauben, sie könnten sich im domicil6 verstecken. Dazu kann ich nur sagen: Komme für Deine Schulden selbst auf. Ich werde sie garantiert nicht für Dich bezahlen. Und wer sich versteckt, um seine Schulden nicht bezahlen zu müssen, macht sich sogar wegen Betrug strafbar.


Deshalb: Wenn Du Schulden hast, bezahle sie, bevor Du mein Sklave werden willst und kannst.


Da wir schon beim Thema "Geld" sind ...


Als Sklave solltest Du in der Lage sein, zum Lebensunterhalt beizutragen. Es würden ja monatlich 400 Euro ausreichen. Das Geld kannst Du mit einem Minijob (20 Stunden/Woche) verdienen. Doch nach meiner Erfahrung sind Sklavenanwärter nicht bereit, arbeiten zu gehen. Dann kommen Sprüche wie "Ich kann ja anschaffen gehen" oder "jeden Monat 2 Gangbangs und das Geld ist doch verdient"


Dazu kann ich nur sagen: Wer mit 50 Jahren oder einem höheren Alter meint, im Monat in einem Dorf 400 Euro mit Anschaffen zu verdienen, der hat voll die Welt verpennt. Und wer meint, jeden Monat 2 mal einen Gangbang über sich ergehen lassen zu müssen, um 400 Euro zu verdienen, der lebt fernab jeglicher Realität.
Frage: Wärst Du denn bereit, für einen Gangbang 20 Euro oder mehr zu bezahlen, nur damit Du schnell mal ein Gangbangopfer ficken kannst? Wetten, dass die Antwort "nein" lautet? So, und wenn du mit einem Gangbang mind. 200 Euro verdienen willst, brauchst Du bei 20 Euro Teilnahmebeitrag schon 10 aktive Ficker. Wenn Du aber nur 5 Euro dafür bezahlen willst, bedarf es schon 40 Ficker am Abend. Frage: Woher sollen die denn alle kommen?


Nein, ganz klar gesagt: entweder Du hast Ersparnisse oder Du gehst jeden Tag für mind. 2 Stunden arbeiten. Alles Andere ist unrealistisch.


Es geht auch anders


Es ist immer wieder erfreulich festzustellen, dass es nicht nur Sklaven wie bereits beschrieben gibt. Ich bin immer wieder angenehm überrascht, wenn sich ein Sklave bei mir meldet, weil er Sklave im domicil6 werden will,, und mich nicht um Geld anbettelt, seine Schulden selbst bezahlen will (wenn er denn welche hat) und den Weg zu mir selbständig hinter sich bringen wird.
Es gibt Zeiten, in denen ich glaube, dass solche Sklavenanwärter zu einer aussterbenden Rasse gehören.
Und wenn dann mal tatsächlich ein Sklavenanwärter dabei ist, der offen und ehrlich sich selbst gegenüber und mir ist, könnte man glauben, die Nadel im berühmten Heuhaufen gefunden zu haben.
Diese Jungs und Männer haben kein Problem damit, ihre Telefonnummer zu geben, damit ich sie anrufen kann. Sie haben auch kein Problem damit, mich anzurufen. In einem kurzen Telefonat von nur wenigen Minuten lässt sich vieles besprechen und klären. Auch der erste Eindruck ist für die nähere Zukunft ausschlaggebend.
Nun ist es aber so, dass auch hier nicht alles Gold ist, was glänzt. Wenn ich mal so eine Nadel im Heuhaufen gefunden habe, Mails ausgetauscht und mehrmals telefoniert habe, entpuppen sich mindestens die Hälfte davon als unzuverlässig. Ich würde solche Kontakte nicht gleich als Fake abstempeln. Um es kurz zu machen; von rund 100 Kontakten bei lederstolz, gayroyal, romeo, sadomasochat oder per eMail kommt mit Glück ein einziges Treffen wirklich zustande.
Das kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Fast immer ist aber der Grund, den der Sklavenanwärter selbst angibt, nicht der eigentliche Grund.
Angegeben werden Gründe wie
- Ich musste arbeiten
- Ich war krank
- Mein Auto ist in der Werkstatt
- Ich habe mich einen Tag vorher verletzt
- Meine Oma ist gestorben

Das sind alles Gründe, die natürlich passieren können. Wenn ich dann aber Gründe wie

- Ich habe verschlafen
- Habe vergessen, dass ich Gäste eingeladen habe
- Habe meinen Geburtstag vergessen
- habe kein Vertrauen zu Dir

höre, weiß ich sehr genau, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen und nur Ausreden sind. Schrieb ich schon, dass Du als Sklave auch über Dich selbst nachdenken sollst, bevor Du Dich dazu entschließt, Sklave zu werden?
Ist Dein Wunsch, Sklave zu werden, rein sexueller Natur? Bist Du im Begriff, aus dem realen Leben zu flüchten, weil Du Schulden oder andere große Probleme hast? Hast Du keine Freunde und suchst Freunde im SM-Bereich als Sklave?



Was versprichst Du Dir von einem zukünftigen Leben als Sklave?
Ist es die (angebliche) Tatsache, nichts mehr selbst entscheiden zu müssen?
Ist es die Tatsache, jeden Tag Sex zu haben?
Ist es die Freude, endlich jemanden zu haben, der sich um Dich kümmert?

Stelle Dir selbst diese und ähnliche Fragen. Wie gesagt, denke mal intensiv über Dich nach.
Nur wenn Du Dir absolut und 100 % sicher bist, Sklave werden zu wollen, bist Du auch in der Lage, zu Deinem zukünftigen Master zu gehen und bei ihm zu bleiben.

Natürlich spielen bei Dir einige Gefühle auch eine Rolle. Eines dieser Gefühle ist Angst. Wie wird Dein Master zu Dir sein? Was wird er mit Dir anstellen? Wie wirst Du in der Versklavung gehalten? Wie werde ich nach 3 Tagen, 6 Monaten und nach 5 Jahren verändert sein?
Angst ist nichts, vor dem man sich schämen müsste. Ganz im Gegenteil. Angst ist eine natürliche Reaktion Deines Körpers, welche Dir nur mitteilt, Vorsicht walten zu lassen. Angst wird immer bleiben, bis Du real vor Deinem zukünftigen Master stehst und ihn etwas näher kennst. Aus diesem Grund vereinbare ich mit jedem Sklavenanwärter ein gemeinsames Date für ein Wochenende in seiner zukünftigen Umgebung, also bei mir. So hast Du als Sklave die Möglichkeit, mich etwas kennenzulernen und ich lerne Dich auch etwas kennen. Verlief dieses Kennenlernen dann positiv, dürftest Du bei Deinem nächsten Besuch oder bei der beginnenden Versklavung eigentlich keine Angst mehr verspüren.


Mir ist durchaus bewusst, dass man sich nicht in ein paar wenigen Tagen wirklich kennenlernen kann. Das bedarf viel mehr Zeit. Man kennt sich in allen Belangen eigentlich erst nach frühestens 6 Monaten, die man täglich zusammen ist. Manche Menschen brauchen dafür sogar 12 Monate. Erst dann weiß man, wie in bestimmten Situationen reagiert wird, wie der "Partner" charakterlich drauf ist und wie besonnen er bei SM-Sessions ist.


Und die Fakes?


Viel zu schnell werden Sklavenanwärter als Fake abgestempelt. Dazu braucht es nicht viel, nämlich nur ein einziges Date, welches nicht wahrgenommen wurde oder die Weigerung der Herausgabe seiner Telefonnummer oder eines Facepics. Dabei ist der Grund, der genannt wurde, völlig egal. Der Begriff "Fake" wird meiner Meinung nach inflationär benutzt.
Für mich ist ein Fake jemand, der ein Date mehrmals nicht wahrgenommen und mehr oder weniger den selben unglaubwürdigen Grund angegeben hat. Wenn mir ein Sklavenanwärter zum dritten mal schreibt, dass seine Oma gestorben ist, ist das unglaubwürdig. Ebenso unglaubwürdig ist es, wenn er jedes Mal angibt, dass er krank geworden ist. So oft, wie manche Sklavenanwärter krank sind, sollte man sich fragen, an wie vielen Tagen im Jahr sie gesund sind und ob sie überhaupt zum Sklaven taugen.
Sehr interessant ist ein Typ Sklavenanwärter, der immer und immer wieder Kontakt mit mir aufnimmt und meint, ich würde das nicht merken.
Sklavenanwärter, die seit 3, 5 oder gar 7 Jahren mein Sklave werden wollen, kann ich nicht ernst nehmen und stehen auf meiner Fakeliste.
Ich behaupte mal von mir, dass ich nahezu grenzenlose Geduld habe, aber irgendwann ist meine Geduld am Ende.
So kann ich von drei Sklavenanwärtern berichten, die es bereits mehrere Jahre schaffen, mich zu kontaktieren.


Fall 1: Berlin
Ein Sklavenanwärter, über 50 Jahre alt, wohnt angeblich in Berlin. Seit dem Jahr 2007 nimmt er immer wieder Kontakt zu mir auf, seit 2019 etwa alle 6 Wochen. Da kann ich fast meine Uhr danach stellen. Immer wieder beteuert er, wie toll ich sei, was ich doch für ein geiler Master bin und er ständig geil ist, wenn er nur an mich denkt. Wir haben uns in all den Jahren weder gesehen noch einmal telefoniert. Und immer, wenn er sagt/schreibt, dass er zu mir kommt, kommt spätestens ein Tag vorher die Mail, dass er seinen langjährigen Freund nicht betrügen kann und er deshalb nicht kommt.


Fall 2: Saarbrücken
Mit diesem Sklavenanwärter habe ich seit 2012 Kontakt. Er ist ebenfalls über 50 Jahre alt und kommt mal aus Saarbrücken, mal aus Homburg. Er hat bei romeo mehrere Profile mit unterschiedlichen Wohnorten und Altersangaben zwischen 25 Jahre und 59 Jahre. Er passt seine Profile seinem nächsten Opfer an, so dass das Opfer auf ihn anspringt. Mit diesem Sklavenanwärter habe ich im Laufe der Jahre über 40 Dates vereinbart, von denen natürlich kein Einziges statt gefunden hat. Auch er schreibt mir, was ich doch für ein toller Master sei, wenn ich ihn 24/7 in schweren Kettenhalten würde. Er würde sich so sehr freuen, bei seinem Besuch bei mir in Ketten gelegt zu werden und nie wieder frei zu kommen.


Fall 3: Thüringen
Dieser Sklavenanwärter ist anscheinend Mitte 40 Jahre alt und lebt in Thüringen. Mein erster Kontakt zu ihm war im Januar 2018. Damals wollte er schnellstmöglich mein Sklave werden und bereits eine Woche später zu mir kommen, um seine fristlose Versklavung anzutreten. Einen Tag vor seinem Antritt schreibt er, dass er mit hohem Fieber ins Krankenhaus kam und dort seine Grippe (die Richtige) in einem Isolationszimmer auskurieren muss. Merkwürdigerweise war er fit genug, mir jeden Tag hundert Mails zu schreiben. Dann schrieb er mir 3 Wochen später, dass er morgen entlassen wird und sich dann sofort auf den Weg zu mir macht. Am frühen Morgen schrieb ich ihm meine Adresse und stellte fest, dass es seine Mailadresse nicht mehr gibt. Also ein klassischer Fall von Fake, denn auch die Telefonnummer, die er mir gab, war nicht mehr erreichbar. Und wie es der Zufall will, schreibt er mich im November 2020 erneut an und wollte mein Sklave werden. Er war überrascht, dass ich ihm den groben Inhalt unserer letzten langen
Konversation mitteilen konnte und hat sich bis heute nicht wieder gemeldet.


Nun, diese drei angeblichen Sklavenanwärter bezeichne ich definitiv als Fake. Zwei der drei haben gar keine Daten von sich herausgegeben oder wenn doch, dann falsche Daten. Der Fall Nr. 2 konnte von mir verifiziert werden und habe festgestellt, dass es ihn tatsächlich unter seinem Namen real gibt und er in der Öffentlichkeit steht.
Diese drei beschriebenen Fälle habe ich als Beispiel angeführt. Im Laufe von mittlerweile 6 Jahren stehen auf meiner Fakeliste lediglich 25 Namen mit deren Ortsangabe, Profilnamen und Alter. Manch Einer würde mir jetzt sagen wollen, dass er 25 Fakes innerhalb einer Woche notiert. Doch nicht Jeder, der sich wie ein Fake verhält, ist auch einer.


 

Anzahl Kommentare: 3

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Eintrag von Stefan am 03.02.2022 um 17:20 Uhr
Sich fallen lassen..
Für mich - und ich denke auch für andere - ist es als Kopfmensch extrem schwierig, mich fallen zu lassen. Ich denke, die Schmerzen als Foltersklave kann man, wenn man sich sehr bemüht und alles dafür tut, aushalten. Sich selbst zurückzunehmen, ist schon schwieriger und am schwierigsten fällt es nicht nur mir, in Freden aus dem Zug zu steigen...

Eintrag von Lennard am 01.02.2022 um 08:08 Uhr
schwierig
Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwann mal Sklave zu werden. Und wenn ich diesen Eintrag hier lese, scheint es so, dass es auch für Sir Heiko sehr schwer ist, einen Sklaven zu finden.

Ich wünsche trotzdem, dass Du bald einen Sklaven findest. Unser Gespräch über dieses Thema war für mich neu und aufschlussreich.
Danke

Eintrag von Heiko am 23.01.2022 um 10:38 Uhr
Klug geschrieben
Dieser Eintrag ist mal richtig gut.
Er zeigt auch meine Erfahrungen deutlich. Könnte nicht klarer geschrieben sein.