Erfahrungsberichte unserer Gäste

Sklavenerziehung

von: Frank

Hallo Sir Heiko,

wie gewünscht hier mein Bericht von meiner allerersten SM-Session bei Dir.

Nun, wo fange ich am Besten an? Ich bin 18 Jahre alt, 179 cm groß und wiege etwa 65 kg. Ich habe hellblondes kurzgeschnittenes Haar und bin am ganzen Körper unbehaart bzw. rasiert.

Schon mit 17 habe ich die Website von Sir Heiko, das domicil6, entdeckt. Weil ich 17 Jahre alt war, habe ich mich nicht getraut, Sir Heiko anzuschreiben; hatte Angst vor einer gründlichen Abfuhr.

Doch einen Tag nach meinem 18 Geburtstag schrieb ich einfach mal irgendetwas über seine Website, wie toll und informativ ich sie finde usw. Ich habe mich etwas erschrocken, dass mir Sir Heiko tatsächlich geantwortet hat.

Wir haben einige Mails ausgetauscht und irgendwann bekam ich es mit der Angst zu tun. Sein Schreibstil war so - wie soll ich es sagen - normal? Er schrieb vom SM als wäre es das Normalste von der Welt. Ich brach den Kontakt ab.
Doch einige Wochen später schrieb ich ihm erneut und wollte wissen, wie es als Sklave so ist, wie man lebt, was man zu tun hat, ob man als Sklave auch Sex hat und Vieles mehr. Sir Heiko war sehr geduldig mit mir und beantwortete alle meine Fragen recht umfangreich. Bis er dann auf das Thema Demut und Unterwürfigkeit zu sprechen kam. Nun, zurückhaltend war ich ja und brauche einige Zeit, bis ich sozusagen warm werde. Dinge wie Demut usw. waren mir irgendwie fremd. Dennoch wollte ich es wissen und Sir Heiko meinte, dass man solche Gefühle nicht bschreiben kann. Man muss sie am eigenen Leib erleben. Er machte mich in weiteren Mails neugierig und ich holte mir vor dem Rechner einen runter.
Und dann geschah etwas, was ich von mir bis dahin nicht kannte. Normalerweise will ich von sexuellen Themen nach einem Abschuss nichts mehr wissen, aber dieses Mal war es anders. Die Neugier war zu stark und so vereinbarte ich mit Sir Heiko einen Termin.

Er gab mir ein paar kleine und leicht zu erfüllende Anweisungen wie das Verbot, während der Anreise eine Unterhose zu tragen. Das Gefühl, ohne Unterhose herumzulaufen, war ungewohnt aber geil.

Bei Sir Heiko angekommen, öffnete er die Tür, sah mich kurz an und streckte mir seine Hand entgegen. Und ich dachte, ich müsse mich auf die Knie begeben, um ihm "Hallo" zu sagen. Aber nichts da, ein ganz normaler Willkommensgruß mit ausgestreckter Hand und einem freundlichen "Hallo". Mein Herzklopfen, das ich noch vor der Tür vor dem Klingeln hatte, war wie vom Winde verweht. Ich lächelte ihn an, gab ihm meine Hand und sagte schüchtern: "Hallo". Nachdem er mich an der Hand ins Haus zog, nicht aufdringlich, sondern herzlich, schloss er die Tür und ich sollte erstmal Schuhe und Socken ausziehen. Wie hat er es begründet? "Sklaven laufen hier grundsätzlich barfuß rum."

Nachdem ich barfuß war, war irgendwie alles für mich völlig normal. Zu Hause laufe ich auch immer barfuß oder auf Socken. Also war das hier nichts Neues für mich. Dann führte er mich ins SM-Studio. Und dann ging es irgendwie los, ohne, dass ich es direkt bemerkt hätte. Er setzte sich auf einen Sessel und zeigte mir meinen Platz auf dem Fußboden. Dann unterhielten wir uns einige Minuten über meine Wünsche und Erwartungen. Während des Gespräches sagte er zu mir, dass ich ihm bitte Schuhe und Socken ausziehen soll. Er wäre den ganzen Tag auf den Beinen und könnte mal eine Fußmassage gebrauchen. Etwas unsicher öffnete ich die Schnürsenkel und zog ihm langsam und nach wie vor unsicher Schuhe und Socken aus, bis seine beiden Füße vor mir auf dem Boden standen. Mit nur einem Wort, nämlich "los", deutete er mir an, endlich einen seiner Füße in die Hand zu nehmen und ihn zu massieren. ich hatte sowas vorher noch nie gemacht und so begann ich ganz ganz vorsichtig, ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Währenddessen unterhielten wir uns weiter und meine Fußmassage fiel mir immer leichter. Schon bald war sie normal für mich. Aber ich schmunzelte beim Gedanken, was ich hier eigentlich mache. Da sitze ich barfuß auf dem Fußboden eines mir fremden Masters und massiere ihm völlig normal seine Füße, während wir uns unterhalten?

Nach einiger Zeit zeigte er mir das ganze Studio und ich bekam es bei einigen Sachen mit der Angst zu tun. Hier schien alles auf Schmerz ausgelegt zu sein. Und Schmerz ist nicht gerade das, was ich wollte. Ich wollte Sex, Sex als unterwürfiger Sklave und sonst nichts.

Ja, ich wollte Sklave sein, ein Sklave, der für seinen Master alles tun würde.

Sir Heiko bemerkte meine Angst und beruhigte mich etwas und ging dazu über, mir zu zeigen, was es für einen absoluten Anfänger heißt, Sklave zu sein. Er fesselte meine Hände auf meinen Rücken und legte zwischen meine Füße eine kurze Kette. Dann sollte ich mich auf die Knie begeben und weil es ihm nicht schnell genug ging, sollte ich das nun 25 mal wiederholen. Hinknien, Aufstehen und wieder von vorn und ich sollte jedesmal weiterzählen, wenn ich kniete. Bei 25 durfte ich kniend auf dem Fußboden verweilen und Sir Heiko ermahnte mich, dass das in Zukunft schneller gehen soll. Ich kam mir wie ein kleiner Junge vor, zumal seine Stimme nun fordernd und energisch klang. Ich machte mir innerlich Vorwürfe, dass ich nicht gleich am Anfang schnell reagiert habe. Dann erklärte er mir, dass ich als Sklave bei jedem Befehl von ihm, bei jeder Anweisung und bei allem, was mit ihm passiert, ich meine Gedanken abzuschalten hätte. Ich sollte mich voll und Ganz auf ihn konzentrieren. Er nannte das Fixierung - Fixierung auf meinen Master. Was ich auch sehr schnell lernte ist, dass ich ihn niemals direkt ins Gesicht sehen darf. Mein Blick hat jederzeit nach unten geneigt zu sein, mindestens auf seinen Schritt oder seine Füße. Er machte sich bei mir dadurch begehrenswert, ließ aber keinen Zweifel darüber, dass ich ihn und seinen Körper erst bekommen würde, wenn er es für richtig hält.

Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor und befahl mir mit einem Ton, der keine Zweifel offen ließ, dass es schnell zu gehen hat, seinen Schwanz zu küssen und ihm zu sagen, wie begehrenswert ich ihn finde. Ich kam mir nun ziemlich lächerlich vor. Da knie ich vor einem Master und küsse seinen Schwanz und wiederhole mit jedem Kuss, das ich den Schwanz begehrenswert finde und ihn blasen will. Doch schon bald entwickelte ich eigeninitiative und bat ihn auf Knien darum, seinen Schwanz steif blasen zu dürfen, damit er mich ficken kann. Ich wurde mit meinen frischgebackenen 18 Jahren noch nie gefickt und nun wollte ich es unbedingt, ohne zu wissen, wie sich das anfühlt. Ich verstand meine Welt nicht mehr. Sir Heiko zog seinen Schwanz zurück und packte ihn wieder ein. Traurig und enttäuscht sah ich dem Schwanz hinterher. Dann sollte ich mich hinstellen. Ich machte den Fehler, Sir Heiko dabei ins Gesicht zu sehen und schon erhielt ich eine leichte Ohrfeige. Dann öffnete er meine Fesselung der Hände und befahl, ihn auszuziehen. Als ich das erste Kleidungsstück in den Sessel legte, bemerkte er, dass ich mit seiner Kleidung sorgsam umzugehen hätte, also wieder auf rechts drehen und sauber zusammenlegen. Wieder kam ich mir wie ein kleiner Junge vor, wurde ich doch wieder belehrt. Mit seinen übrigen Kleidungsstücken ging ich dann auch sorgsamer vor und Sir Heiko meinte, dass ich ja lernfähig wäre. Oh, ein Lob. Sowas baut auf und ich versuchte, noch besser zu sein. Wenige Minuten später war Sir Heiko nackt und er befahl mir, mich selbst auszuziehen. Etwas verwundert tat ich schüchtern, wie ich bin, was er von mir verlangte und einige Augenblicke später waren beide nackt. Dann legte er sich auf eine Liege und befahl mir, ihn zu massieren. Sowas habe ich noch nie gemacht und begann ziemlich unbeholfen. Sir Heiko meinte nur, dass er nicht aus Watte sei und ich ruhig kräftiger zupacken könne. Und wieder wurde ich belehrt und wieder dieses Gefühl des kleinen Schuljungen. Mir ging, während ich mich bemühte, ihn zu massieren, der Gedanke durch den Kopf, dass man seinen Master niemals anfassen darf. Das habe ich im Internet gelesen und nun soll ich meinen Master sogar anfassen? Und das sogar kräftig? Plötzlich fragte er, ob ich sein Arschloch lecken will. Ich war doch sehr verwundert, wenn nicht sogar verstört wegen dieser Frage. Mir ging der Gedanke durch den Kopf; wenn er schon so eindeutig fragt, will er es und einen Wunsch darf ich nicht ablehnen. Also begann ich mit meiner Zunge seinen Hintereingang zu erforschen. Es schmeckte ein wenig nach Metall, irgendwie elektrisierend und ich spürte, dass er sich überhaupt nicht verkrampft. Ganz im Gegenteil, er begann, wohlig zu atmen oder zu stöhnen.

Irgendwann drehte er sich auf den Rücken und nun konnte ich seinen Oberkörper bewundern. Ein schöner Körper mit einem halbsteifen Schwanz und beneidenswerten Eiern. Mir schien, als wäre diese Situation für Sir Heiko völlig normal, als würde er sowas jeden Tag machen, aber für mich war das neu, absolut neu. Die einzigen nachten Männer, die ich bisher sah, sah ich auf Pics oder Videos im Internet, aber bis heute noch nicht life. Er erinnerte mich daran, ihn zu massieren und sofort begann ich damit. Mittlerweile habe ich diese Situation sehr geil empfunden und mein Schwanz ragte gerade und steif hervor und berührte manchmal den Körper meines Masters. Dann hörte ich von ihm nur ein Wort: "blasen." Ich war etwas verwundert und zögerte deshalb etwas zu lang und erhielt einen kräftigen Schlag auf meinen Arsch mit der flachen Hand. Sogleich fing ich an, den Schwanz des Masters zu blasen. Kurz bevor er sein Sperma abspritzte, stellte er sich plötzlich und zügig hin und drückte meinen Oberkörper auf die Liege. Mit einer Hand im Nacken drückte er meinen Kopf auf die Liege: "bleib so", sagte er. Ich traute nicht, mich auch nur einen Millimeter zu rühren. Dann schmierte er etwas Kaltes an meine rosette. Ich gab ihm zu verstehen, dass es das erste Mal ist und er antwortete nur: "Ich weiß." Behutsam führte er einen, dann zwei Finger in mich ein und kurz darauf spürte ich etwas Dickeres. Sein Schwanz drückte gegen meinen Schließmuskel. "Entspann dich.", sagte er, aber das fiel mir gar nicht so leicht, denn irgendwie hatte ich Angst vor dem, was nun kommt. Sein Schwanz stieß langsam immer tiefer in mich, bis er ganz drin war. Dann zog er ihn wieder etwas heraus und ich ließ ein quälendes Aua von mir. Sir Heiko schob seinen Schwanz wieder tiefer in mich und zog ihn etwas heraus, bis er und ich merkten, dass der Schwanz leichter gleitet. Langsam änderte sich das schmerzhafte Gefühl in Lust. Sir Heiko fickte mich und einige Minuten später zog er das Kondom von seinem Schwanz, welches mit seinem Sperma gefüllt war.

Ich kam mir während dieser Aktion richtig benutzt vor. Das war das, was ich mir unter einem Sklaven vorgestellt hatte; benutzt werden, ohne etwas dagegen tun zu können.

Heute bin ich 20 Jahre alt und komme etwa 2 mal im Jahr zu Sir Heiko. Öfter kann ich mir leider nicht leisten. Jetzt war ich 4 mal bei ihm und Sir Heiko wurde von Mal zu Mal fordernder und energischer. Mittlerweile weiß ich, was ich wann zu tun habe. Als Erstes Schuhe und Socken ausziehen, dann ins SM-Studio, komplett ausziehen und mir Hand- und Fußmanschetten so fest wie möglich anlegen. Dann auf die Knie und auf meinen Master Sir Heiko warten.

Meine Besuche dauern in der Regel etwa 3 Stunden und ich konnte mich bis heute nicht dazu durchringen, mich ihm als 24/7 Sklave anzubieten. Noch sind solche Tage etwas Besonderes, als 24/7 Sklave auch noch? Das aber ist mein ganz persönliches Problem, mit dem ich selbst fertig werden muss.

Ich weiß nur, dass ich in Sir Heiko einen regelmäßigen Partner für sexuelle Sachen gefunden habe. Eigentlich habe ich sonst nur mit mir selbst Sex in Form von Selbstbefriedigung, aber mit einem anderen Mann oder einer Frau kommt für mich nicht in Frage. Vielleicht ändert sich das, wenn ich mehr Erfahrung bei Sir Heiko gewonnen habe.

Auch jetzt, nach zwei Jahren kann ich nur Jedem raten, sich mit Sir Heiko per eMail oder am Telefon zu unterhalten. Und bitte keine Scheu, wenn Du noch nicht 18 bist. Selbst für den Fall hat Sir Heiko eine Lösung in Petto.