Erfahrungsberichte unserer Gäste

Die Pfählung

Hallo,
im Blog habe ich einen Eintrag zum Thema "Pfählung" von Sir Heiko gelesen und habe sofort einen Termin mit ihm vereinbart.
Am 29. März war es dann soweit, ich bin pünktlich bei Sir Heiko angekommen.

Doch erstmal zu mir. Ich bin 46 Jahre alt und habe seit meinem 16. Lebensjahr Erfahrung mit Analspielen aller Art. Ich schob mir zunächst kleine, dann immer größer werdende Dildos in meinen Arsch und holte mir einen runter. Dann überließ ich meine Rosette einem Sado, der sich liebevoll und konsequent um meinen Hintereingang kümmerte. Er hat mich gefistet und mir den dicksten Dildo meines Lebens reingeschoben. Der Dildo war 6 cm dick. Ich habe es regelrecht genossen und meine Geilheit wuchs und wuchs. Und wenn es mir zu viel wurde, hielt er inne und ließ mir Zeit, mich an den dicken Dildo zu gewöhnen. Nun, im Laufe von 30 Jahren wurde mein Arschloch auf bis zu 8 cm gedehnt und kurzzeitig ging es sogar bis zu 10 cm. Doch es fehlte noch dieses Gefühl der Ausweglosigkeit. Ich träumte schon lange davon, mich auf einen richtig dicken Dildo zu setzen und mich langsam auf ihn nieder zu lassen. Doch immer wieder hatte ich das Gefühl, zu sehr ausgefüllt zu sein und so hatte ich es nie geschafft, mich komplett nieder zu lassen. Bis, ja, bis ich Sir Heiko kennengelernt habe.

Nachdem ich bei ihm ankam, gingen wir erstmal ins domicil, wo es recht warm war. Hier würde ich bei der Session garantiert nicht frieren, sondern eher ins Schwitzen kommen. Bei einem kühlen Getränk unterhielten wir uns etwa 15 Minuten, bis ich aufgewärmt war. Dann sollte ich mich komplett ausziehen. Auf seine Frage, ob ich gründlich gespült sei, gab ich ihm zur Antwort, dass ich mich vor einer guten Stunde gespült habe und eigentlich nichts mehr im Darm sein sollte. Zur Sicherheit musste ich mit Sir Heiko ins Bad. Der Weg aus dem domicil durch den Innenhof ins Bad war richtig kalt. Im Bad stopfte er mir einen Schlauch in den Arsch und steckte ihn ganz tief rein. Sir Heiko meinte, der Schlauch wäre jetzt etwa 30 cm in mir. Dann stellte er das Wasser an und sogleich spürte ich etwas eiskaltes in meinem Darm. Er drehte den Wasserhahn ziemlich weit auf und schnell wurde der Druck in mir fast unerträglich. Dann konnte ich nicht mehr und aus meinem Arsch schoss das kalte Wasser in die Badewanne. Sir Heiko meinte, dass das Wasser klar und sauber sei. Dann sollte ich mich auf die WC-Schüssel setzen und das restliche Wasser in die Schüssel abgeben. Kurz danach befanden wir uns schon wieder im SM-Studio.

Sir Heiko stellte unter den Flaschenzug einen Stuhl, auf den ich mich setzen sollte. Dann band er mit einem Seil meine Hände an den Flaschenzug und sorgte dafür, dass ich sie kaum noch bewegen konnte. Gleich danach bandagierte er meine Fußgelenke und fesselte mit einem Seil beide Füße fest zusammen und führte das Ende des Seils zum Flaschenzug und wieder zurück zu meinen Füßen. Er zog fest am Seil, so dass ich meine Beine zwangsläufig Richtung Brust anheben musste. Ein prüfender Griff an mein Arschloch ergab, dass es genau richtig sitzt, so dass dort ein Dildo eingeführt werden kann. Also noch das Seil verknotet und mich in die Höhe gezogen. Im ersten Moment bekam ich es mit der Angst zu tun, würde mich die Fesselung tragen können? Als ich in der Luft schwebte, ließ er mich dort einen Moment hängen, um den Dildo zu holen, den ich eingeführt bekommen sollte. Als ich ihn sah, wurde mir ganz schwummrig. Es war ein richtiger Monsterdildo. Sir Heiko klärte mich auf. Der Dildo ist an der Eichelspitze etwa 6 cm dick und am Eichelkranz knapp 8 cm. Der Schaft ist dann weiter bis zu den Hoden etwa 7 cm dick. Dann sagte er noch, dass ich den Dildo so weit wie möglich einführen muss. Ich sagte ihm, dass ich sowas Großes noch nie in mir hatte. Sir Heiko lächelte nur und stellte den Monsterdildo unter meinen Arsch. Dann schmierte er ihn mit viel Gleitmittel ein und auch mein Loch bekam etwas davon ab. Als er einen Finger in mein Loch steckte meinte er nur, dass der schon rein gehen wird. Er ließ mich langsam auf den Monsterdildo sinken und als ich Kontakt mit dem riesen Vieh hatte, bekam ich es nochmal mit der Angst zu tun. Der würde garantiert nicht so ohne Weiteres in mich eindringen können. Doch Sir Heiko war unerbittlichhhhh und führte die Eichelspitze direkt an mein Loch. Der Dildo drang in diesem Moment etwa einen Zentimeter in mich ein, gerade eben die Spitze. Doch nun sollte es endlich losgehen. Er ließ mich etwas mehr runter und ich spürte einen heftigen Druck auf meinen Hintereingang. Nachdem ich mich etwas entspannt hatte, spürte ich, wie der Dildo langsam in mich eindrang.
Ich hatte das Gefühl, von diesem großen Teil buchstäblich aufgerissen zu werden. Einige Minuten später hatte ich mich wieder entspannt und Sir Heiko drehte mich erneut etwas runter. Jetzt spürte ich, dass sich der Dildo seinen Weg in meinen Darm sucht und langsam beginnt, ihn restlos auszufüllen. Ich sank langsam auf den Dildo ab und Sir Heiko ließ mich etwa alle 5 Minuten weiter auf den Dildo sinken. Nach etwa einer Stunde hatte ich das Gefühl, dass es mich langsam zerreist, aber Sir Heiko meinte dazu nur, dass ich gepfählt werden wollte und das nun bis zum Ende durchzustehen hatte. Er ließ den Flaschenzug soweit herab, dass ich nun die nächste Zeit auch ohne sein Dazutun immer mehr auf den Monsterdildo glitt.

Jetzt stellte er sich vor mich und holte meinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen hervor. Er legte Elektroden an meinen Schwanz und drehte den Strom an. Er stellte ihn so hoch, dass ich es gerade noch aushalten konnte. Durch meinen Schwanz fuhr im gleichmäßigen Rhythmus eine Stromwelle nach der anderen, immer mit etwa einer Sekunde Pause und dann eine Sekunde Strom. Dann meinte er: "Jetzt darfst Du Dich wenigstens eine halbe Stunde ausruhen." Dann ging er und ließ mich alleine mit dem Strom am Schwanz und dem Monsterdildo in meinem Darm. Ich gewöhnte mich an dieses extreme Völlegefühl und begann, es sogar richtig geil zu finden. So dauerte es auch nicht lange, bis ich mit einem lauten Stöhnen und leichtem Zappeln am Flaschenzug meinen ersten wahnsinnig geilen Orgasmus hatte. Sir Heiko kam zu mir, schaute auf die Uhr und informierte mich: "Schön, noch 20 Minuten." Dann ging er wieder. In diesen restlichen 20 Minuten hatte ich noch 2 wweitere Spermaabschüsse und mit jeden Erguss sank ich noch tiefer auf den Monsterdildo in meinem Hintereingang.

Dann war es soweit. Sir Heiko stellte den Strom ab und erlöste mich von den Elektroden. Dann löste er das Seil, mit dem er meine Füße am Flaschenzug fixierte und ich sollte meine Füße auf den Boden stellen. Das hätte ich dann lieber nicht gemacht, denn als ich meine Beine bewegte, taten mir die Gelenke weh und mit jedem Zentimeter, die meine Füße dem Boden näher kamen, spürte ich dieses riesige Teil in meinem Arsch. Sir Heiko drehte den Flaschenzug in die Höhe und ich folgte der Aufwärtsbewegung, nicht ohne den Dildo in meinem Loch zu spüren. Irgendwann stand ich mit beiden Beinen auf dem Boden, immer noch den Dildo im Arsch, der nun zwischen meinen Beinen nach unten aus meinem Loch ragte. Sir Heiko stellte den Stuhl beiseite und zog den Monsterdildo mit etwas Kraft aus meinem Arsch. Ich fühlte mich plötzlich so leer. Dann stellte er den Stuhl Hinter mich und drehte den Flaschenzug wieder runter. Ich durfte mich auf den Stuhl setzen. Zum Schluss löste er meine Hände vom Flaschenzug. Erst jetzt bemerkte ich, dass meine Hände eingeschlafen waren.

Das Ganze hat etwa 2 bis 3 Stunden gedauert und ich fühlte mich während der Pfählung absolut hilflos und gedemütigt. Fehlte nur noch, dass jemand zuschauen würde, wie ich Zentimeter für Zentimeter immer mehr ausgespießt werde.