Erfahrungsberichte unserer Gäste

Mein erster Besuch bei Sir Heiko

Ich muss eines vorweg nehmen. Als ich bei Sir Heiko war, war ich noch 17 Jahre alt und 2 Tage vor meinem 18. Geburtstag. Sir Heiko verlangte meinen Personalausweis und ich musste eine Einverständniserklärung unterschreiben.

Ich hatte mit ihm seit Dezember Kontakt und wir vereinbarten einen Termin für Mitte Januar. So war ich am 19. Januar bei ihm.

Ich fand die Klingel des domicil6 recht schnell und drückte mit einem mulmigen Gefühl im Bauch den Klingelknopf. Einige Momente später öffnete mir Sir Heiko. Ich traute mich nicht, das Haus zu betreten, doch Sir Heiko streckte mir seine Hand zur Begrüßung entgegen. Als sich unsere Hände berührten, zog er mich ins Haus und schon war die Haustür geschlossen. Freundlich forderte er mich auf, ihm ins domicil6 zu folgen. Also trottete ich etwas unsicher und hilflos hinter ihm her.

Auf sein Verlangen zog ich mich bis auf die Unterhose komplett aus. Er gab mir einen Behälter, in dem ich meine Klamotten legen sollte. Jetzt noch Ausweis vorzeigen und die Unterschrift leisten und es konnte los gehen.

Wir unterhielten uns erst etwas bei einem Glas Cola und ich verlor schon bald alle komischen Gefühle. Während des Gespräches bemerkte Sir Heiko, dass es ziemlich warm sei und sah auf sein iphone: "23 Grad", stellte er fest und die Unterhaltung ging weiter. Währenddessen zog er sich Pullover und T-Shirt aus und ich konnte meinen Blick nicht von seiner Brust lassen. So viele nackte Oberkörper habe ich in meinem Leben auch noch nicht gesehen. Die Brust war unbehaart und die Brustwarzen standen etwas hervor. Mein Blick ging langsam abwärts bis zu seinem Bauchnabel, etwas länglich und sehr schön. Mein Schwanz wurde in meiner Unterhose steif und sie wurde an einer bestimmten Stelle feucht. Sir Heiko kam zu mir, umarmte mich, küsste mich am Hals, was mir einen leichten Schauer über den Rücken brachte. Seine Hand drückte meinen Oberkörper an seinen und ich spürte die Wärme und den leicht verschwitzten Geruch seiner Achseln. Mit der anderen Hand fuhr er leicht über meinen Schwanz in der Unterhose und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann begann er, mit seiner Zunge meine Brustwarzen zu lecken. Das war ein Gefühl, das ich überhaupt nicht kannte, aber es gefiel mir. Währenddessen rieb er seine Hand immer wieder über meinen Schwanz, der nach wie vor in der Unterhose versteckt war. Als er begann, meine andere Brustwarze zu lecken, war es um mich geschehen. Ich spritzte in meiner Unterhose ab, während er weiterhin vorsichtig über meinen Schwanz rieb.
Nun kam mir sein leicht verschwitzter Achselgeruch noch intensiver vor und ich begann, seine Brust mit meiner Zunge abzulecken. Dabei hielt ich mich bewusst oder unbewusst recht lang in der Nähe seiner Achseln auf. Sir Heiko sagte leise zu mir, dass ich ihm die Schuhe und Socken ausziehen soll. Ich kniete mich vor ihn und öffnete seine Schuhe und zog sie von seinen Füßen. Danach roch ich kurz an seinen besockten füßen, bevor ich ihm die Socken auszog. Bevor ich die Socken, wie gewünscht, in seine Schuhe steckte, roch ich daran. Sir Heiko beobachtete mein Treiben und lächelte. Er kraulte meine Haare und hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Kurze Zeit später lagen wir beide auf dem Bett, Mein Schwanz wieder hart. Ich leckte seine Achseln ausgiebig. Sir Heiko öffnete den Gürtel seiner Hose. Ich deutete das als Aufforderung, die Hose zu öffnen. Ich leckte mich von seinen Achseln über seine Brustwarzen, der Brust und dem Bauchnabel bis zu seiner Hose. Sir Heiko machte einen sehr zufriedenen Gesichtsausdruck. Ich zögerte, die Hose zu öffnen. Sir Heiko sagte nur: "Keine Angst, öffne sie ruhig." Ich dachte nach, soll ich sie wirklich öffnen? Ich habe doch noch nie den Schwanz eines Mannes gesehen, der mein Vater sein könnte. Mir wurde aufmunternd über den Kopf gestreichelt. Er wollte es. Dennoch zögerte ich. Sir Heiko griff mir von vorne in meine feuchte Unterhose und streichelte meine Eier und meinen Schwanz. Dieses Gefühl, dass ein fremder Mann meine Eier krault und meinen Schwanz leicht massierte, brachte mich um den Verstand. Es war das erste Mal, dass jemand Anderer als ich selbst, meine Eier und meinen Schwanz anfasste. Ich bäumte mich vor Lust auf und Sir Heiko lächelte mich an. Ich konnte nicht mehr, ich musste einfach seine Hose öffnen. Nachdem der Knopf und Reißverschluss offen war, ließ er mich los, damit ich seine Hose herunterziehen konnte. Nun war es soweit, ich betrachtete zum ersten Mal den Schwanz eines Mannes, der mein Vater sein konnte.

Ich sah seinen Schwanz lange an. Er war hart und hat eine leichte Krümmung. Seine Öffnung war feucht. Seine Eier hingen im recht langen Hodensack herunter. Mir fiel auf, dass er auch da unten keine Haare hatte, während ich dort behaart bin.

Er bat mich, mit dem Lecken fortzufahren. Er zog mir nun meine Unterhose aus und wir waren beide völlig nackt. Ich begann, seine Brustwarzen zu lecken und traute mich nun doch, vorsichtig in sie zu beißen. Sir Heiko stöhnte vor Lust auf. Ich leckte mich bis zu seinem Bauchnabel und konnte nun auch seinen leicht verschwitzten Genitalbereich riechen. Dieser Duft brachte mich um den Verstand und ich konnte nicht anders. Ich fühlte mich irgendwie betäubt, als ich begann, seinen Genitalbereich zu lecken. Ich leckte seinen Sack ausgiebig und sein Schwanz zuckte vor Lust. Dann leckte ich seinen Penis mindestens genauso ausgiebig. Kurz bevor Sir Heiko abspritzte, bat er mich darum, seine Füße zu lecken, schließlich würde mir das sehr gefallen. Er wusste ja gar nicht, wie sehr mich seine Füße anmachten. Kaum hatte er den Wunsch geäußert, war ich auch schon an seinen Füßen. Ich leckte sie gründlich, zuerst die Sohlen, dann aber auch die Zehen und die Zwischenräume der Zehen. Mir gefielen seine gepflegten Füße, auch wenn sie etwas nach Fußschweiß rochen. Noch während ich seine Füße leckte, kam ich ein zweites mal, ohne das ich meine Hand am Schwanz hatte. Ich spritzte einfach so ab. Das ist mir vorher noch nie passiert und ich fand dieses Abspritzen geiler, als jemals zuvor. Bevor mir Sir Heiko eine Pause gönnte, in der ich etwas trinken konnte, sollte ich mich um seinen Schwanz kümmern. Dies tat ich. Er sagte zu mir, dass ich ihn in den Mund nehmen soll und mit meiner Zunge um seine Eichel spielen soll. Ich habe das noch nie gemacht und so drückte Sir Heiko meinen Kopf auf seinen Schwanz. Er schmeckte im ersten Moment ekelig, nach Schweiß, Sperma und Pisse. Doch dieser Geschmack verflog recht schnell, je intensiver meine Zunge um seine Eichel spielte. Einige Minuten später sagte er nur: "Schlucken, alles" und drückte dabei meinen Kopf auf seinen Schwanz. Sir Heiko spritzte seine Ladung in meinen Rachen, stieß seinen Schwanz mit jedem Spritzer tiefer in mich und ich befürchtete, zu ersticken. Wie befohlen, schluckte ich jeden Tropfen und genoss sein Sperma sogar. Nachdem sein Orgasmus abgeklungen ist, ließ er meinen Kopf los und ich konnte wieder richtig Luft holen. "Willst Du ihn nicht sauber lecken?", fragte er und ich sahn seinen betörenden Schwanz an, der mittlerweile nur noch halbsteif ist. Ich leckte ihn gründlich sauber und achtete darauf, dass auch die Eichel gründlich sauber geleckt ist.

Danach holte Sir Heiko die Cola und unsere Gläser und wir setzten uns vor den Ofen auf den Fußboden. Es war schon ein geiles Bild, beide nackt auf dem Fußboden sitzend, Sir Heiko im Schneidersitz und sein Schwanz zwischen den Beinen. Hier unterhielten wir uns noch einige Zeit. Dann zogen wir uns wieder an. Ich trat den Heimweg in meiner nassen Unterhose an. Auf dem Weg nach Hause fand ich einen kleinen Waldweg, in den ich mit meinem Fahrrad einbog und mir einen runter holte.

Für mich war dieser Besuch eine ganz neue Erfahrung und ich habe viel gelernt.
Es war Vieles neu für mich, angefangen vom Ansehen seiner Brust, die ich richtig geil finde, das Lecken seines verschwitzten Körpers bis hin zum blasen und schlucken seines Sperma.

Bei Allem habe ich sir Heiko als rücksichtsvoll und einfühlsam erlebt. Er hat mich zu nichts gezwungen. Ganz im Gegenteil, er überließ es immer mir, ob ich etwas machen wollte oder nicht.

Wäre Sir Heiko rund 40 Jahre jünger, wäre er wohl ein richtig guter Kumpel geworden, mit dem man Pferde stehlen kann.

Lennard