Erfahrungsbericht Inhaftierung

Der folgende Erlebnisbericht stammt von einem Gast, der bei uns eine 3-tägige Inhaftierung mitgemacht hat. Eine verkürzte Version hat er am 6. August 2021 ins Gästebuch geschrieben. Einige Stunden später erhielt ich von ihm nachstehenden Text mit der freundlichen Bitte, ihn auf unserer Website zu veröffentlichen und damit vielen potenziellen Gästen die Angst zu nehmen.

Nun, ich komme seiner Bitte gerne nach ...

Hallo Sir Heiko,
hallo Masokollegen,

Am letzten Freitag, heute vor einer Woche, traf ich im domicil6 ein, um mich einer Inhaftierung bis zum Sonntag zu unterziehen. Ich konnte es nicht lassen und habe die Haftverschärfung Nr. 2 gleich mit bestellt. Sie umfasst die Aufnahme von Flüssigkeiten nur in Form von Urin des Sir Heiko sowie das Säubern seiner Füße.

Gleich nachdem ich ankam erfolgte die beschriebene Aufnahmeprozedur. Doch bevor es Richtung Zelle ging, hatte ich mir im Vorraum des domicil6 Schuhe und Socken auszuziehen und in der Hand mitzunehmen. Im Studio wurde mir ein Kasten mit Deckel zur Verfügung gestellt.

Sir Heiko notierte jedes Kleidungsstück, welches ich auszuziehen hatte. Außerdem notierte er mein Schlüsselbund, meine Brieftasche und Geldbörse und ebenfalls meine Armbanduhr. In der Geldbörse befand sich Bargeld, welches er vor meinen Augen bis auf den Cent genau gezählt und notiert hat.
Er notierte außerdem, dass ich frei von Infektionskrankheiten, HIV und Corona bin.

Die Notizen sollte ich unterschreiben.

Ich erhielt Hand- und Fußmanschetten aus Stal, die abgeschlossen wurden. Zwischen meinen Füßen wurde eine kurze Kette mit Vorhängeschlössern angeschlossen. Mir waren nur noch kleine Schritte möglich. Und danach ging es gleich in die Haftzelle. Bevor ich die Zelle betrat, wurden meine Hände an den Stalmanschetten mit einem Karabiner verbunden. Nun waren meine Hände dazu verdammt, auf dem Rücken zu verweilen. Danach gab mir Sir Heiko einen mittelschweren Stoß, so dass ich in die Zelle stolperte. Kaum war ich darin, wurde die Tür geschlossen.

Die Zelle besteht aus einem Holzverschlag, in dem es mir nicht möglich war, mich ganz auszustrecken. In einer Wand waren 3 oder 4 Löcher für den Schwanz und ggf. für meine Eier zu finden. Da meine Hände auf dem Rücken fixiert waren, konnte ich meinen steifen Schwanz nicht anfassen, um ihn zu beruhigen. Sir Heiko schloss die Tür und verließ mich. Nun war ich alleine mit meinem harten Schwanz und meinen geilen Gedanken. Irgendwie hatte ich Angst vor den nächsten 48 Stunden, war aber ebenso gespannt, was noch kommen wird. Ich fragte mich, ob sich Sir Heiko wirklich an unsere Absprachen hält und wenn nicht, was ich dann hätte machen können. Es war mir klar, dass ich die nächsten Tage wohl ständig gefesselt sein werde, aber wie sollte ich mich gegebenenfalls wehren können? Um Hilfe schreien hätte ja wohl keinen Sinn.

Nach einer mir unendlich langen Zeit bemerkte ich, dass jemand im Raum war. Ich hörte Schritte, die mal weiter weg waren und dann wieder ganz nah bei mir. Weil ich nicht wusste, wer da läuft, verhielt ich mich in meiner Zelle ganz ruhig und bewegte mich nicht. Wie hätte ich einem Fremden meine Situation erklären sollen? Als die Schritte ganz nah bei mir waren, verstummten sie. Stattdessen hörte ich, wie jemand den Gürtel seiner Hose öffnete, dann vernahm ich das typische Rauschen eines Reißverschlusses und ein einfaches "Klack". Nur wenige Sekunden später schaute ein steifer Schwanz durch eines der Löcher in der Wand und kurz danach folgten zwei Eier in ihrem Sack. Ich kniete mich vor dem noch leicht erregten Schwanz und begann, ihn zu blasen. Da ich meine Hände nicht benutzen konnte, leckte ich zwischendurch die Eier und dann nuckelte ich wieder am Schwanz. Ich vernahm ein wohliges Stöhnen von der anderen Seite der Wand und kurz danach spritzte mir der Schwanz eine Ladung Sperma in den Rachen. Geil! Das war eine der Absprachen, die ich mit Sir Heiko traf. Ich wollte wenigstens einmal sein Sperma schmecken. Während ich den Schwanz mit meiner Zunge säuberte, wurde mir angewiesen, alles brav zu schlucken. Schon kam der erste kleine Schwall Pisse aus dem Schwanz. Sie schmeckte erst sehr bitter, dann aber mit jedem Schluck besser und besser. Dann wurde der Schwanz mitsamt der Eier aus dem Loch gezogen. Dann hörte ich wieder das Ratschen des Reißverschlusses.

Einige Augenblicke später wurde die Zellentür geöffnet und ich durfte herauskrabbeln, was nicht einfach war. Dann stellte mir Sir Heiko einen großen Napf auf den Fußboden. Es war ein recht dicker Brei, der grünlich schimmerte. Der Brei wurde vor meinen augen mit der Pisse aus einer Flasche verdünnt. Dann durfte, nein, musste, ich den Napf leeren und sauber lecken. Zuerst schmeckte es ekelig, aber als Sir Heiko seinen beschuhten Fuß in mein Genick abstellte, schmeckte es immer besser. Außerdem hatte ich Hunger. Danach ging es zurück in die Zelle. Ich hatte den Geschmack von Kartoffeln, Spinat und Pisse noch lange Zeit im Mund. Irgendwann holte mich Sir Heiko aus einem Dämmerschlaf und zog mich aus der Zelle in den Nebenraum. Jetzt durfte ich mich zum ersten Mal richtig hinstellen, aber nur, um mich auf eine Liege zu legen. Meine Hände und Füße wurden an der Liege fixiert. Danach begann Sir Heiko damit, meine Brustbehaarung zu entfernen, gefolgt von meiner recht starken Schambehaarung. Er schmierte meine Brust und die Genitalgegend mit Rasierschaum ein und entfernte alles mit einer Rasierklinge. Weil ich noch nie auf diese Weise rasiert wurde, hielt ich vor Angst, geschnitten zu werden, die Luft an, als die Rasierklinge um meine Brustwarzen gleitete. Ich traute mich erst, wieder zu atmen, als die Klinge meinen Brustkorb glättete. Aber kaum im Schwanzbereich angekommen, wuchs die Angst, geschnitten zu werden, wieder an. Ich bemühte mich sehr, mich nicht zu bewegen.

Kaum war das erledigt, wurde ich zurück in die Zelle gesperrt. Das Gefühl unbehaarter Eier brachte meinen Schwanz wieder zur vollen Größe. Und wieder konnte ich ihn nicht beruhigen. Dann blieb ich erneut mit meinen Gedanken alleine und schlief irgendwann ein.

Irgendwann war Sir Heiko wieder da und holte mich aus der Zelle. Meine Gelenke waren steif geworden und ich hattte einige Probleme, die Zelle zu verlassen. Doch Sir Heiko half mir mit etwas Nachdruck. Er griff mein rechtes Ohr, drehte es in seiner Hand und zog mich aus der Zelle.

Erneut stand für mich ein Napf bereit, wieder mit einer breiartigen Masse, die irgendwie ekelig aussah und wieder wurde die Masse mit Pisse verdünnt. Hat schon mal jemand ein pürriertes Brötchen mit Marmelade und Käse, vermengt mit etwas Kaffee und viel Pisse zu sich genommen? Dann wird er wissen, wie ekelig das aussieht.

Mittlerweile wusste ich, was zu tun war und machte den Napf leer. Dann bekam ich die Gelegenheit, blase und Darm zu leeren, bevor es gleich wieder in die Zelle ging, die erneut abgeschlossen wurde. Ich durfte den Darm in dem gerade geleerten Napf leeren und meinen Blaseninhalt dazugeben. Sir Heiko sah mir dabei genauestens zu, was sehr demütigend für mich gewesen ist.

Und wieder war ich mit meinen Gedanken alleine. Ich versuchte, es mir so bequem wie möglich zu machen, legte mich mit angewinkelten beinen auf den Boden, lehnte meinen rücken an die Wand und streckte meine Beine aus und drehte mich unruhig in der dunklen Zelle. Den ganzen Tag passierte gar nichts und ich begann, mich zu langweilen. Doch irgendwann, es war wohl schon Abend, erhielt ich zum ersten Mal im Napf etwas, was ich als Spaghetti Bolognese identifizieren konnte. Sir Heiko stellte den Napf auf den Boden und badete seine Füße darin. Wie im vorgespräch vereinbart, waren seine Füße recht schmutzig. Er hat den halben Tag barfuß im Garten gearbeitet. Mit seinen Füßen rührte er in meiner Malzeit und die Spaghetti wickelten sich um seine Zehen und einige Fleischstücke machten es sich zwischen den Zehen gemütlich. Ich begann, den Napf zu leeren und zum Nachtisch leckte ich seine Füße sauber und schluckte alles genüsslich herunter. Dazu legte ich mich so gut ich konnte auf den Rücken, damit Sir Heiko seine Füße mit meinem Essen und dem Gartendreck auf mein Gesicht stellen konnte. Meine Zunge machte ganz automatisch ihre Arbeit, bis beide Füße richtig sauber waren.
Danach ging es wieder in die Zelle und ich wurde die Nacht in Ruhe gelassen. Sir Heiko holte mich am frühen Morgen, es war noch dunkel draußen, mit ein paar gezielten Fußtritten aus meinem Schlaf. Wieder taten mir alle möglichen Gelenke weh, aber meine Morgenlatte war nicht zu übersehen. Wie sehr hätte ich jetzt an ihr rumgespielt, bis ich abspritze? Doch Sir Heiko hatte etwas Anderes im Sinn. Er zeigte mit seinem Finger auf seine nackten Füße und ich wusste, was zu tun war, zumindest hatte ich so eine Ahnung. Ich rutschte auf Knien aus der Zelle und beugte mich zu seinen Füßen. Auf dem Weg dorthin verlor ich das Gleichgewicht und knallte etwas unsanft mit meinem Gesicht direkt auf seine Füße, die ich sogleich vor Dankbarkeit küsste. Ich war so froh, dass sie gerade da waren, sonst hätte mein Gesicht Bekanntschaft mit dem Fußboden gemacht und mir eine blutige Nase geholt. So schnell und inbrünstig ich konnte, verteilte ich sehr viele Küsse auf seine Füße. Dabei übersah ich, dass der Napf mit meinem Frühstück neben ihm auf dem Boden stand. Er schob mit einem Fuß den Napf vor mein Gesicht und ich begann sofort, die gelungene und würzige Mischung aus frisch gekochtem Milchreis vom Vortag und seiner Pisse aufzuessen. Während ich aß, setzte sich Sir Heiko auf meinen zwangsweise hochgestreckten Arsch und rauchte eine Zigarette. Zwischendurch kraulte er von hinten immer wieder meine Eier und mein Schwanz schwoll zur vollen Härte dabei an. Nach meinem Frühstück schluckte ich noch den Blaseninhalt meines "Kerkermeisters" direkt aus der Quelle.

Dann wurde ich wieder in die Zelle gesperrt, bis ich am nächsten Tag aus der Zelle geholt und ins Bad geführt wurde. Hier durfte ich mich auf der Kloschüssel leeren und genoss währenddessen, dass der Druck in meinem Darm und in der Blase nachließ.

Ich wurde unter die Dusche gestellt und Sir Heiko ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, mich gründlich zu säubern. Er schob mich in die Duschkabine und zog sich selbst aus. Dann kam er zu mir in die Dusche und stellte das Wasser an und spielte an der Armatur, bis die richtige Temperatur eingestellt war. Mein ganzer Körper empfing einen kräftigen Wasserstrahl und Sir Heiko legte besonderes Augenmerk auf meine Gelenke. Der harte aber angenehme Wasserstrahl bewirkte eine gewisse Lockerung meiner Gelenke und ich entspannte mich zusehens. Nachdem er mich gründlich gesäubert hat, auch im Genitalbereich und in der Arschritze, verließen wir die Dusche. Sir Heiko trocknete sich ab und zog sich an. Ich hatte zu warten.

Ohne abgetrocknet zu werden ging es ins SM-Studio zurück. Hier durfte ich am Flaschen zug 2 Stunden mit den Händen über dem Kopf trocknen. Während dieser Zeit kam Sir Heiko immer wieder mal für ein paar Minuten zu mir und stimulierte meinen Schwanz, bis er hart war. Dann begann er mit Wichsbewegungen und hörte immer dann auf, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war.

Pünktlich zur Vereinbarten Zeit erhielt ich meine Kleidung und Wertsachen zurück. Bevor ich mich ankleiden durfte, musste ich kontrollieren, ob auch wirklich alles vorhanden war.
Ich habe in diesen Stunden bestimmt 6 Liter Pisse getrunken und zwischendurch frisches Mineralwasser. Auf der Fahrt nach Hause überkam es mir und ich holte mir auf einem Parkplatz erstmal einen runter.

Ich habe für das Erlebnis 275 Euro bezahlt und es nicht bereuht. Es war zwar zwischendurch einfach nur langweilig, aber genauso habe ich mir meine Inhaftierung vorgestellt. Ich habe mir vorgenommen, das Ganze zu wiederholen, dann aber für 7 Tage, statt nur 3 Tage.

Mein Wortwechsel mit Sir Heiko beschränkte sich auf ein absolutes Minimum. Ich hatte eigentlich nur "Ja" und "Danke" von mir zu geben, während mir Sir Heiko mit kurzen und knappen Befehlen zu verstehen gab, was er von mir erwartet. Ich habe von Sir Heiko selten mehr als 3 Worte am Stück gehört. Genauso muss meiner Meinung nach ein Häftling behandelt werden.

Im Großen und Ganzen gehe ich mit einem guten und befriedigendem Gefühl nach Hause, wenn da nicht eine winzige Kleinigkeit wäre. Die Zelle, in der ich untergebracht war, ist eher ein kleiner Holzverschlag. Er ist knapp 1 Meter breit und etwa 1,2 Meter lang. Wenn ich wegen meinen Fesseln gekonnt hätte, hätte ich in der Zelle problemlos stehen können. Für einen Aufenthalt von wenigen Tagen ist die Zelle definitiv groß genug, aber für längere Aufenthalte halte ich die Zelle für zu klein.

Sir Heiko berichtete mir, dass es noch eine größere Zelle gibt. Sie besteht aus einem Kellerraum mit einer maximalen Höhe von 1,80 Meter und ist etwa 4 mal 4 Meter groß. Dieser Kellerraum wird aber nur benutzt, wenn mehrere Häftlinge gleichzeitig inhaftiert werden wollen oder müssen. Der Keller bietet Platz für bis zu 10 Häftlinge. Sir Heiko nutzt den Keller aber nur in den Sommermonaten, denn er hat keine Heizung und kein Fenster und bei starkem Regen können schon mal bis zu 50 cm Grundwasser im Keller stehen. Der Raum ist definitiv nichts für Leute mit geschwächtem Immunsystem bzw. für Leute, die schnell eine Erkältung bekommen.

Ich muss mich zum Schluss noch für die geile Zeit der Inhaftierung bei Sir Heiko bedanken; ich kann einfach nicht anders.

Peter


Noch ein Wort von mir, Sir Heiko:
Wie Du sicherlich bemerkt hast, ging es in diesen Tagen nicht gerade safe zu. Ein Kondom wurde nicht benutzt und mein Urin wurde getrunken. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass es sich im Falle des Kondoms um eine Absprache zwischen Peter und mir gehandelt hat. Normalerweise nutze ich natürlich ein Kondom. Erst Recht dann, wenn es darum geht, den Häftling zu ficken, was bei Peter nicht der Fall war.
Auch findet es der Eine oder Andere vielleicht ekelig, vom Sand verschmutzte Füße mit der Zunge zu reinigen, aber das war ein großer Wunsch von Peter, den ich ihm gerne erfüllt habe.

Alles, was Peter während seiner Inhaftierung erlebt hat, war vorher abgesprochen oder mit einer Zubuchung einer Haftverschärfung geklärt. Bei jeder Haftverschärfung weiß man genau, was einem erwartet. Bist Du mit dem, was bei einer Haftverschärfung zu lesen steht, nicht einverstanden, buche die entsprechende Haftverschärfung nicht.

Peter war übrigens der Erste, der jemals eine Inhaftierung gebucht und durchlebt hat.

Gruß
Sir Heiko

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